“Dengue-Fieber”: Zahl der Todesopfer auf der Dominikanischen Republik steigt
Themenbereiche: Dominikanische Republik, Wissenschaft & Gesundheit
Auf der Dominikanischen Republik hat sich die Zahl der Todesopfer durch das Dengue-Fieber erhöht. Das Krankenhaus Robert Reid Cabral teilte den Tod von weiteren drei Kindern mit. Damit stieg die Zahl der durch das Virus verursachten Todesfälle auf insgesamt sechsunddreißig an. Mittlerweile sollen auf der Karibikinsel mehr als 4.500 Menschen mit Dengue infiziert sein.
Das Dengue-Fieber ist eine Infektionskrankheit,die von bestimmten Stechmückenarten übertragen wird. Bereits im Jahre 2006 traten Epidemien des Fiebers sowohl in der Dominikanischen Republik wie auch auf Kuba auf. Aber auch aus Brasilien, Paraguay und Bolivien werden regelmässig Erkrankungen gemeldet.
Jährlich werden weltweit bis 100 Millionen Menschen von dieser Erkrankung befallen, etwa 95 Prozent der Infizierten sind Kinder. Bei Kindern bis zu einem Jahr liegt die Todesrate bei etwa 30 Prozent. Die wichtigsten Überträger von Denguefieber sind die Gelbfiebermücke (Aedes aegypti, auch Ägyptische Tigermücke oder Denguemücke genannt).



























