Gregor Gysi: „Kuba war ein Bordell der USA“

Datum: 20. August 2011
Uhrzeit: 15:37 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 8 Kommentare
Autor: Redaktion
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Gregor Florian Gysi, ausgebildeter Facharbeiter für Rinderzucht und Fraktionschef der Partei „Die Linke“, hat die Leistungen von Kubas Ex-Diktator Fidel Castro gewürdigt. Gysi, der laut Abschlussbericht des Immunitätsausschusses des Deutschen Bundestages zwischen 1975 und 1986 für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR unter verschiedenen Decknamen gearbeitet haben soll, lobte die großen Verdienste von „El Comandante en Jefe“.

Gysi stellte in einer Rede am Samstagabend (20.) fest, dass „Fidel Castro und seine Leute Kuba erstmalig unabhängig gemacht“ haben. Nach seinen Worten sei die Karibikinsel vor der Revolution von 1959 ein „Bordell der USA“ gewesen und Fidel Castro habe die Armut überwunden und ein Bildungs- und Gesundheitssystem eingeführt. Gleichzeitig stellte er fest, dass Kuba von der Demokratie „noch weit entfernt“ sei.

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  1. 1
    Der Bettler

    Sagen Sie mal Gysi,haben Sie noch alle Sinne beisammen?? Mag sein,daß
    Fidel durch seine Revolution einen schon unabhängigen Staat noch mehr
    isoliert hat.Mag sein,daß die Amis sich der Damen des horizontalen Gewerbe bedient haben,aber die Armut überwunden ist der Witz des Jahrhunderts.Leben Sie mal 1/2 Jahr auf Cuba dann werden Sie sehen was
    auf der Insel funktioniert,nämlich gar nichts.Nach über 50 Jahren sozialistischer Diktatur und Unterdrückung ist auch nichts anderes zu er-
    warten.Aber das werden Sie ja noch kennen.Mangels der DDR ist nun der
    alte Dattergreis ihr großes Vorbild.Schämen Sie sich.

    • 1.1
      Heinz

      Staatliche Zuschüsse € 10.832.836,92
      (Stand 21. Januar 2011)
      Quelle: Wikipedia

  2. 2
    togo

    Wieder mal sehr neutral :-)

    „Gregor Florian Gysi, ausgebildeter Facharbeiter für Rinderzucht und Fraktionschef der Partei “Die Linke”,“

    Er ist zwar ausgebildeter Fachmann für Rinderzucht aber auch ein Rechtsanwalt.

    Zu der Stasi Sache: „Gregor Gysi bekannte sich zur Kooperation mit der Staatsanwaltschaft und dem Zentralkomitee der SED im Interesse und mit Wissen seiner Klienten und ging mehrmals erfolgreich gerichtlich gegen die Verbreitung der Behauptung, er wäre IM Notar gewesen, vor. 1998 untersagte das Landgericht Hamburg dem Magazin Der Spiegel, weiterhin zu behaupten, Gregor Gysi habe für die Stasi-Spionageabteilung gearbeitet und dort den Decknamen IM Notar geführt, weil der Spiegel seine Behauptungen nicht habe beweisen können. Nachdem das ZDF am 27. Mai 2008 ein Interview mit Marianne Birthler ausgestrahlt hatte, in dem sie Gysi eine Stasi-Tätigkeit vorwarf, ging Gysi mit einem Unterlassungsbegehren gegen den Sender vor“

  3. 3
    Heinz

    Halten Sie einfach den Mund–Sie und ihr linkes Pack ekeln einfach an.

  4. 4
    Afrika

    Wo der linke Heinzel recht hat, hat er recht. Leider wurde die Linke 2010 mit diesen riesen Betrag gefüttert. Wozu weis eigentlich auch niemand.
    Dass man solchen Verbrechern, welche Verbrechen anderer auf diese Weise verherrlichen, ist an und für sich schon ein Skandal.
    Da kann man doch gleich wieder die NSDAP wiederbeleben und auch mit Stuergeldern bepflastern. Manchmal sollte man sich schon fragen, ob unser politisches System, noch alle Tassen im Schrank hat, ob jene die wir wählen, nicht doch besser in eine geschlossene Anstalt gehören.
    Da wird doch tatsächlich eine Partei gesponosrt, die genau das heute noch propagiert, wogegen wir doch so lange gekämpft haben.
    Warum deportieren wir das ganze Gysi-Gesindel nicht in Containern nach Kuba? Dort können sie dann die ganzen Errungenschaften des so guten Sozialismus geniessen und dem Fidel einen fideln.
    Da sagt der Gysy dass Kuba das Bordell der amis war… ! Ja warum nicht?
    Und seither war und ist Kuba das Bordel von Fidel und seine Spiessgesellen. Havanna ist die Stadt mit den meisten Sekretärinnen der Welt, weil die Weiber am Morgen um 6 Uhr (nach dem bezahlen der Liebesdienste) aufstehen und sagen ich muss jetzt dringend ins Büro zur Arbeit, sonst gibts Probleme.
    Richtige Probleme kriegen sie, aber nicht im Büro,, sondern von der Polizei.
    Fidel war niemals verheiratet, hat aber wie ein brünftiger Stier Kinder am Laufmeter gezeugt. Und jetzt ist es laut Gysi nicht mehr das Puff der Amis?

    Wer’s glaubt wird seelig.

  5. 5
    Birte Röder

    DIE LINKEN kann man als normal denkender Mensch doch überhaupt nicht für voll nehmen. Verblendete, realitätsferne Spinner sonst nichts.
    € 10.832.836,92 für was ?

  6. 6
    Der Bettler

    Afrika,kleine Berichtigung: Fidel Castro war von 1948-1955 mit einer
    Mirta Diaz-Balat verheiratet, 1 Sohn Fidelito,ansonsten nur Lebensgefährtinnen soviel ich weiß.

  7. 7
    Socialista

    ihr stubenhocker solltet lieber die geschichte kubas lernen
    vllt sollte man euch kapitalisten nach usa verfrachten
    wo viele menschen wie tiere leben und sich gegenseitig töten weil sie nix zu essen haben

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gef%C3%A4ngnissystem_der_Vereinigten_Staaten ;-)

    viva cuba viva fidel castro

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