Hurrikan Irene fordert bisher zehn Todesopfer an US-Ostküste

irene

Datum: 27. August 2011
Uhrzeit: 16:04 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Hurrikan Irene hat bei ihrem Landfall an der US-Ostküste bisher offiziell zehn Todesopfer gefordert, knapp eine halbe Million Haushalte sind ohne Strom. Drei Todesopfer gab es im Bundesstaat North Carolina, zwei Personen starben in Virginia. Starke Regenfälle und böige Winde kündigen in New York City bereits von der bevorstehenden Ankunft des Wirbelsturms. Die Stimmung schwankt zwischen panischer Angst und demonstrativer Gelassenheit.

Die US-Fluggesellschaften strichen für die nächsten Tage Tausende Flüge. Die Lufthansa sagte für Samstag alle Flüge nach New York ab, für Sonntag alle nach New York, Philadelphia und Boston. New Yorks Bürgermeister Bloomberg fordert die Einwohner der 15 Millionen Metropolregion erneut auf, sich an die Evakuierungspläne zu halte. „Es ist Zeit zu gehen- wir können nicht mehr warten“, so Bloomberg. 370.000 Menschen in New York wurden angewiesen, ihre Häuser zu verlassen.

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