Venezuela: Chávez fühlt sich gesund und ist optimistisch

chavez

Datum: 31. August 2011
Uhrzeit: 06:12 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Für Unterstützung und Solidarität bedankt

Der krebskranke venezolanische Präsident Hugo Chávez zeigt sich während seiner dritten Chemotherapie in einem venezolanischen Militärkrankenhaus optimistisch. Er fühlt sich nach eigenen Worten gesund und würdigte die Unterstützung und Gebete von Dutzenden seiner Anhänger, die zu den Toren des Krankenhauses strömten und ihm ihre Solidarität bekundeten.

„Freunde, ich danke Ihnen sehr für Ihre Unterstützung und der Bezeugung von so viel Liebe. Jetzt bin ich gesund … sicher und sehr optimistisch, mit Ihnen weiter zu leben und für die Öffnung neuer Wege in unserem Land zu kämpfen“, betonte der Staatschef. „Ich informiere Sie, dass ich in einer Stunde die letzte Dosis der Chemotherapie für heute (Dienstag) erhalte um dann etwas zur Ruhe zu kommen, weil es eine harte Behandlung ist“.

Viele unter den Anhängern vor dem Krankenhaus waren Frauen, die bei der Nachricht ihres Präsidenten weinten. Einige trugen Plakate mit der Aufschrift: „Chavez ist das Volk und die Revolution“.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Angiven

    Ach Hugo,wenn ich nicht wüßte daß Deine Hirnmasse sonst wo sitzt,nur
    nicht da wo sie hingehört,könnte man glauben Du verliest das Wort zum
    Sonntag,und jedesmal bist Du geheilt,oder gesund,bis zur nächsten Chemo
    Da Deine Ansprachen auf maximal 20 Minuten gekürzt sind, können wir es
    die nächsten 7 Jahre aushalten,was nicht heißt,daß Du sie auch überlebst.

  2. 2
    Martin Bauer

    „Einige trugen Plakate mit der Aufschrift: “Chavez ist das Volk und die Revolution”.“

    Ja, das kenn ich noch von der Uni in Deutschland aus den 60er-70er Jahren. Solche Plakate auf „spontanen Kundgebungen“ kamen immer gerade nagelneu aus der Druckerei und haben ein Schweinegeld gekostet, weit jenseits der finanziellen Möglichkeiten normaler Studenten, und hier sind sie für arme Leute erst recht nicht bezahlbar. In Deutschland kam damals die Regierung aus Ostberlin für die Kosten auf, hier die aus Caracas.

    Das Theater der Roten ist so durchsichtig und seit Generationen stets das gleiche, egal wo auf der Welt es gerade abgezogen wird! Beschämend ist nur, dass viele der geistigen Väter aus Deutschland kommen. Die kubanische und damit auch die venezolanische Revolution haben leider eine Menge ihrer Wurzeln in Deutschland. Die meisten Lateinamerikaner viel zu sehr mit dem Überleben beschäftigt, um sich selber so einen Schwachsinn aus zu denken.

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