BMZ unter­stützt Straßen­fuß­ball-Orga­ni­sa­tio­nen in Bra­silien

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Datum: 12. September 2011
Uhrzeit: 05:44 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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► Fuß­ball über­windet Gegen­sätze

Bundes­entwicklungsminister Dirk Niebel ist in Curitiba, der ersten Station seiner Brasilien­reise, mit den Straßen­fuß­ball­organi­sa­tio­nen „Futebol da Rua“ und „streetfootballworld“ zusammen­getroffen. Das BMZ unter­stützt die inter­nationale streetfoot­ball­world und ihr brasilia­nisches Netz­werk dabei, sich zunächst in Brasilien zu eta­blieren.

Niebel sagte: „Fuß­ball über­windet Gegen­sätze. Der sportliche Wett­kampf ermöglicht die Annäherung von Menschen unter­schied­licher Natio­nali­täten und unter­schiedlicher sozialer Schichten. Was wir in Deutschland 2006 als „Sommer­märchen“ erlebt haben, soll 2014 auch in Brasilien gelingen. Dafür setzen wir uns ein und unter­stützen den, besonders im Hinblick auf die Über­windung gesell­schaftlicher Gegen­sätze, so wichtigen Straßen­fuß­ball in Brasilien.“

Danach besucht Dirk Niebel mit seiner Delegation das „Referenz­zentrum Energie­effizienz“ der brasilia­nischen Aus- und Weiter­bildungs­institu­tion SENAI und fliegt dann weiter nach São Paulo, wo er eine gemein­same Geschäfts­stelle von AHK und GIZ eröffnet.

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  1. So’n Schwachsinn. Deutschland scheint Brasilien immer noch als Entwicklungsland wahrzunehmen, das unserer Hilfe bedarf. So lobenswert das Projekt ist: Brasilien hat genug Geld, um die Menschen selbst aus der Armut zu befreien, es muss nur richtig verteilt werden!

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