Rock in Rio: Versuchtes Eindringen auf Festivalgelände vereitelt

Cidade do Rock

Datum: 03. Oktober 2011
Uhrzeit: 00:10 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Polizei zündet Schallbombe gegen "Zaunkletterer"

Am letzten Abend des Musikspektakels Rock in Rio haben am Sonntagabend (2.) gleich zweimal Personen versucht, unerlaubt auf das Festivalgelände zu gelangen. Die Sicherheitskräfte vor Ort konnten dies jedoch erfolgreich verhindern. Die Vorfälle ereigneten sich kurz vor den mit Spannung erwarteten Auftritten von System of a Down und Guns N‘ Roses.

Zunächst wollten drei Männer einen Zaun auf der Nordseite überwinden und leisteten dem von den Organisatoren eingesetzten privaten Sicherheitsdienst sowie der Militärpolizei heftigen Widerstand. Die Beamten reagierten mit dem Einsatz einer Schallbombe, die zahlreiche Besucher aufschreckte. Eine Person wurde verhaftet.

Im zweiten Fall konnten die privaten Sicherheitsdienste ohne Hilfe der Polizei eine Gruppe von rund 15 Personen aufhalten, die ebenfalls unerlaubt in die Cidade do Rock eindringen wollten.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: Dietmar Lang / IAPF

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!