Hugo Chávez warnt vor Angriff auf Venezuela

chavez

Datum: 31. Oktober 2011
Uhrzeit: 08:13 Uhr
Leserecho: 13 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Von Feinden umzingelt

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat am Sonntag (30.) vor einem Angriff auf sein Land gewarnt. „Wir bekommen in Kürze neue Waffen, Flugzeuge, Panzer und Artillerie aus Russland. Niemand soll wagen die libysche Formel zu implementieren und unser Land angreifen“, teilte das Staatsoberhaupt während einer Kundgebung seiner Partei im staatlichen Fernsehen mit.

„Wir werden bald mit der Ausbildung von hoch qualifizierten und patriotischen Mitarbeitern beginnen. Wir müssen unser Land verteidigen. Wir sehen dies am Beispiel in Libyen. Zunächst werden wir neue Flugabwehrsysteme und neue Panzer- und Artillerie-Einheiten in der Bergregion der Küste aufstellen. Niemand soll es wagen uns anzugreifen, dies würde sehr teuer“, so der bolivarische Führer.

Laut Angaben aus Moskau hat die Regierung des linksgerichteten Staatsoberhauptes in den letzten fünf Jahren für fast 11 Milliarden Dollar russische Waffen auf Kredit gekauft. Damit ist das kleine südamerikanische Land der wichtigste Importeur von russischen Waffen in Lateinamerika geworden.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Birte Röder

    … einem Angriff auf „sein Land“ … Das sagt doch schon alles.

  2. 2
    ttenzer

    Was für ein dummer, dummer Mensch.

  3. 3
    peterweber

    Der blöde Hund macht siche einmal mehr zu WICHTIG.
    Niemand wird jemals Venezuela angreifen, sowenig nimand Libyen angegriffen hat.
    Das einzige was weggewischt wurde und werden muss ist:
    Gaddafi und nun Hugo

  4. 4
    Pandora

    Verfolgungswahn …. kein Mensch interessiert sich noch für VE …. das Land zerstört sich gerade selbst … also braucht man nur etwas Geduld zu haben …..

    • 4.1
      Snaffnise

      Ich empfehle ihnen Bildung
      http://www.youtube.com/watch?v=–tuUUc3PHQ

      • 4.1.1
        Martin Bauer

        WIR haben diesen gerechten Aufstand miterlebt, genau wie den 17. Juni 1953 in Ostdeutschland (gut, das war ich noch zu jung, um das Geschehen zu begreifen). Die Kinder meiner Frau weinten Tag und Nacht, hatten psychische Trauma aufgrund des Massakers in Caracas, das die Mörder von Chávez unter unschuldigen Bürgern anrichtete. Und Sie glauben uns, den Leidtragenden des durchgeknallten Diktators Nachhilfeunterricht in politischer Bildung erteilen zu müssen? Das ist der Gipfel an dummdreister Unverschämtheit.

      • 4.1.2
        Birte Röder

        Nicht aufregen Herr Bauer. Die Menschen, die ihr verlängertes Rückenmark (im Volksmund auch Hirn genannt) nicht einschalten, bevor sie irgend einen Unsinn von sich geben, sterben nie aus. Das sehe ich an all den unadäquaten pro Cháves-Kommentaren.

  5. 5
    Pit

    Idiot…

  6. 6
    Martin Bauer

    “Wir bekommen in Kürze neue Waffen, Flugzeuge, Panzer und Artillerie aus Russland…“
    Wenn man schon droht, dann besser mit dem was man hat und dem was man kann, nicht mit dem, was man vielleicht in Zukunft bekommen könnte. Das ist doch geradezu eine Aufforderung an die „kriegslüsternen Feinde in aller Welt“, sich mit der Invasion in Venezuela zu beeilen.
    Im übrigen soll H.C. sich nicht einbilden, mit Geld und Unverschämtheit könnte er alles bekommen. Ein so grosses Licht ist er nicht. Die U-Boote, die Chávez vor Jahren wollte, wurden ihm verweigert (zu gefährlich für unzurechnungsfähige Diktatoren), auch nicht seine zwei bomfortionösen russischen Präsidenten Flugzeuge für rund 200 Millionen Dollar das Stück. Ein Wink von dem Amis an die Russen, vielleicht verbunden mit einem Angebot, das sie nicht ablehnen können oder gar nicht ablehnen wollen, und jede Waffenlieferung nach Venezuela platzt. Nur wäre das völlig verschwendete Energie. Erst mal wird wohl Assad auf’s Korn genommen, und bis der Weg ist, hat sich H.C. längst der Krebs geholt.

  7. 7
    hombre

    Vielleicht sind das ja auch alles bereits stumpfe Waffen die der „Grosse Bruder“ da schon geliefert hat. Bestes Waffenmaterial aus Russland vor den Toren der USA…verrückt sind die Russen auch nicht gerade!!!

    Auch Adolf hat sich mit seiner Militärmaschinerie selbst in den Staatsbankrott gejagt, in VZ dürfte das jedoch ohne grösseres Blutvergiesen geschehen zumal sich die Gehaltserhöhung der Militärs sicher in Schnapskosum umlegen wird…

    Was ist los? keine Echtzeit-Bilder mehr von Hugo…?

  8. 8
    Wolfgang

    dieser mann hat den xxxx auf und ist sowas von weltfremd, wer will denn dem an die karre, der kerl ist sowas von unwichtig. der pustet sich auf wie ein gockel, der sollte wieder in das loch zurückkriechen aus dem er stammt.
    mein gott, brauchen wir solche idioten noch, einfach xxxxxxxxxxxxxxx.

  9. 9
    Martin Bauer

    Ich bin einigermassen informiert über das Arsenal der venezolanischen Streitkräfte.

    Die Marine besitzt nichts, womit sie auch nur ihre Küste hinreichend vor Piraten und Schmugglern schützen könnte. Die Batterien der U-Boote sind kaputt, und Deutschland liefert bewusst keine Ersatzteile. Fast alle grösseren Einheiten liegen in Puerto Cabello auf dem Trockenen, seit vielen Jahren. Mit den verbleibenden paar Korvetten und Schnellbooten kann man weder eine fremde Invasion stoppen, noch eine eigene starten.

    Russische Panzer sind traditionell recht gut. Was nach Venezuela geliefert wird, hat jedoch nicht die nötige Elektronik um auf einem modernen Schlachtfeld überleben zu können. Die 100.000 kürzlich importierten Kalashnikow wurden weitgehend an Reservisten verteilt und sind inzwischen überwiegend bei Drogenbanden und Auftragsmördern im Einsatz. Mit ihnen wurden wohl bereits Tausende von Venezolanern getötet. Das Heer besitzt sie nicht.

    Die russischen Hubschrauber sind aller erste Klasse und sehr kampfkräftig. Nur sind viele davon bereits abgestürzt, und sicher werden weitere folgen. Mit den Su-30 Kampfflugzeugen kann man natürlich Nachbarländer erschrecken, selbst die auf Curaçao stationerten alten F-16. Aber die Piloten sind „gemietete“ Russen. Würden die gegen die NATO kämpfen wollen?

    Wie auch immer, hätten NATO Kräfte wirklich vor, in Venezuela zu intervenieren, würden zunächst einmal von See aus per Cruise Missile und mit Stealth Fugzeugen alle Kommunikationszentralen, Flughäfen und die wesentlichen Flugzeuge noch am Boden zerstört. Es blieben Chávez seine Kalashnikow Horden und ein paar Panzer, um einen aussichtlosen Guerillakrieg zu führen, bei dem sie von unbemannten Drohnen auf Schritt und Tritt gejagt würden, bis zum Ende a lá Gaddaffi. – Er weiss das, deshalb kläfft er jetzt wie ein Hund hinter verschlossenem Hoftor. Sobald man es öffnet und eintritt zieht er jaulend den Schwanz ein und verkriecht sich.

  10. 10
    hombre

    Wie gewinnt man Instinktiv die Loyalität der Truppen…? So in dem Video!
    Man gibt ihnen 50% Gehaltserhöhung…
    Sagt doch alles was Hugo vor hat…

    Vergiss es bei „Snaffnise“ hilft nicht mal mehr Bildung, ist auch einer der noch Fähnchen schwingend am Wegrand steht und auf Honnekers Auferstehung hofft…

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