Venezuela: Chávez unterzieht sich erneut einer Chemotherapie

jaua

Datum: 07. Mai 2012
Uhrzeit: 14:39 Uhr
Leserecho: 9 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Neue Behandlungsmethode

Der an Krebs erkrankte venezolanische Staatschef Hugo Chávez unterzieht sich auf Kuba einer Chemotherapie. Dies teilte Vizepräsident Elías José Jaua in einem Interview mit. Bisher gab Caracas stets bekannt, dass sich der bolivarische Führer nach erneutem Auftreten seiner Krankheit einer Strahlentherapie in einem Krankenhaus in Havanna unterziehe.

Chemotherapie bedeutet Therapie mit chemischen Substanzen, die Tumorzellen vernichten oder das Tumorwachstum hemmen können. Sie werden meist über eine Vene in den Blutkreislauf eingespritzt; einige solcher Substanzen können auch geschluckt werden. Sie wirken im ganzen Körper, damit ist man mit der Dosierung eingeschränkt.

Strahlentherapie ist eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen (hochenergetische Röntgenstrahlen oder Gammastrahlen, z.B. aus radioaktivem Kobalt), die, ohne den Gesamtkörper zu verletzen, in diesen eingestrahlt werden und nur an den Stellen wirken, an denen sie auf Zellen treffen. Somit können auch nur dort Nebenwirkungen entstehen. (Krebshilfe Wien)

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Linus Bracher

    Ob die Volltrottel aus Caracas den Unterschied überhaupt wissen, wage ich zu bezweifeln.

  2. 2
    rene

    ja, und ob ein linus b. über medizinische kenntnisse zur bekämpfung von krebs verfügt sei hier auch bezweifelt …
    pa´ lante commandante ! venceremos …

    • 2.1
      peterweber

      Du plapperst hier wie ein kleiner Dr…Spatz und spielst den allwissenden Zampano. Verkriech diech wieder im Loch wo du herkommst!

  3. 3
    Martin Bauer

    Wenn man an H.C. alle bösartigen Zellen entfernen will, bleibt von dem Kerl nichts übrig. Hab ich schon vor 10 Monaten gesagt.

  4. 4
    rene

    das ist doch alles reine wortklauberei, der latina press artikel und eure kommentare dazu. als medizinisch unqualifizierte … kann ich euch nur empfehlen informationen zum thema einzuholen oder die klappe zu halten …und mit mehr respekt hier zu posten 1

    • 4.1
      Martin Bauer

      Nach den letzten Informationen, die ich eingeholt habe, sitzt H.C. im Rollstuhl und kann nicht mehr laufen. Auch mit Stock nicht. An eine Rückkehr nach Venezuela sei vorerst nicht zu denken, jedenfalls nicht lebend. Jeder weitere Therapie sei so gut oder schlecht wie jede eine andere, da in jedem Fall völlig sinnlos.

      Respekt ist etwas, das man sich verdienen muss. Ein Amt oder eine Uniform verpflichten zunächst erst mal den Träger zu Respekt, nicht zuletzt vor denen, denen zu dienen er sich verpflichtet hat. So wie H.C. dieses Thema handhabt, hat er sich unwiderruflich die Verachtung jedes aufrechten Menschen verdient, und, wie bereits 1992 geschehen, erneute Amtsenthebung mit Schimpf und Schande und folgender Gefängnisstrafe. Seine Krankheit wird ihm dies leider ersparen.

    • 4.2
      Martin Bauer

      Hab vergessen zu erwähnen, dass H.C. auch von schweren Depressionen geplagt sein soll. Die Verzweiflung nage an ihm, wird aus Kuba berichtet, ob der Erkenntnis, dass sein „Lebenswerk“ unvollendet bleiben wird.

  5. 5
    Der Bettler

    Herr Rene,med.Kenntnisse haben Sie ja auch keine.Aber jeder Mensch,
    der Lebenserfahrung hat,und viele Freunde und Bekannte durch diese
    Krankheit sterben hat sehen,kann nur sagen,daß der Zug für Chavez ab-
    gefahren ist.Da hilft auch kein gesundbeten,keine Messe und sonstigen
    Firlefanz der da abgehalten wurde.Nach 2 Operationen,und fast 1 Jahr
    ununterbrochener Behandlung,geht es ihm immer schlechter.Das heißt,
    daß weder Chemo,noch Bestrahlungen einen Erfolg hatte.Jetzt wieder Chemo.Es wird halt mit aller Macht hinausgezögert.Man sieht ihn zwar nicht mehr live,aber trotzdem muß er eine Natur wie ein Elefant haben,
    um immer noch twittern zu können,oder mal ein Foto zu machen.Gebt euch,ihr lieben Chavezjünger keinen Hoffnungen hin,die zig mal gesagte
    Heilung wird es nicht geben.

  6. 6
    peterweber

    Ihr seit doch alles dieselben Bla Bla Bla Quitscher, die von tuten und blasen auch keine Ahnung habt.
    Ich denke dass der Hugo bald schon ein letztes Abendmahl mit seinen Spiessgesellen abhält und jeder von seinen Krebszellen einen Becher voll trinken muss, auf diese Weise ist das venezolanisch-bolivarianische Geschwür mit einem Schlag getilgt!

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