Romney will Castro-Regime auf Kuba beenden

Datum: 19. Mai 2012
Uhrzeit: 09:08 Uhr
Leserecho: 13 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Volk wurde vor mehr als 50 Jahren seiner grundlegenden Freiheiten beraubt

Willard Mitt Romney, US-amerikanischer Politiker und aussichtsreicher Kandidat der Republikanischen Partei für die kommenden Präsidentschaftswahlen, hat im Falle seines Wahlsieges erneut versprochen, die Diktatur auf Kuba zu beenden und das Castro-Regime zu bekämpfen.

„Wenn ich zum Präsidenten der USA gewählt werde, wird das Castro-Regime das volle Gewicht der amerikanischen Entschlossenheit spüren. Gemeinsam werden wir den Tag beschleunigen, an dem das Regime zu Ende geht. Das kubanische Volk wurde vor mehr als 50 Jahren seiner grundlegenden Freiheiten beraubt, Religionsfreiheit, Pressefreiheit und politische Meinungsäußerung werden mit Brutalität und Gewalt unterdrückt“, so Romney.

Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber will bei der Präsidentschaftswahl im November gegen Amtsinhaber Barack Obama antreten.Vor wenigen Tagen gewann er die Vorwahlen in Oregon und Nebraska.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Martin Bauer

    Eigentlich wünsche ich niemandem diesen Mr. Romney an den Hals, ausser allen Sozialisten und Kommunisten dieser Welt. Die sind letztendlich dafür verantwortlich, wenn die USA wieder erstarken und die fortgesetzte Ausbeutung anderer Länder erneut rechtfertigen können, weil diese Länder selber anscheinend nicht fähig sind, die der Subversion von links zu erwehren.

  2. 2
    André

    Das ist typisch für America

  3. 3
    rene

    alles pures wahlkampfgeplänkel von diesem ultrarechten amerikaner …
    wer cuba kennt, ich war im letzten jahrzehnt über 10 mal dort, wird schnell erkennen das die mehrheit der cubaner das nicht favorisiert …

    herr bauer, wissen sie eigentlich wie hoch die staatsverschuldung der usa ist, kennen sie die situation deutschlands zum ende der achtziger jahre und warum das wirtschaftswachstum nach dem fall der mauer kurzzeitig abgedämpft wurde … der kapitalismus beruht nur ! auf betrug und ausbeutung … daher plädiere ich für mehr demokratie, mehr sozialismus !
    venceremos 7-10 !

    • 3.1
      Linus Bracher

      Deswegen flüchten auch immer mehr Kubaner von ihrer ach so tollen Insel. Ich plädiere dafür, dass Sie wieder in die Geschlossene für Vollpfosten eingeliefert werden.

      • 3.1.1
        gion

        Linus Brachen: Flüchten?? nein, manche gehen eben, aus wirtschaftlichen Gründen, weil es auf der Insel wirtschaftlich sehr schwierig ist. Sie gehen aus ihrem Land, wie übrigens auch unzählige Menschen, aus andern, sog. freien, entwickelten Ländern, man nennt das dann Migration. Und die grössten Schwierigkeiten stammen übrigens vom neokolonialistischen Embargokrieg der USA. Die stützten jahrelang die brutale Batista-Militärdikdatur, jedoch nicht die immer stärker werdende Volkbewegung. Schon mal etwas von Geschichte Cubas mitbekommen??? oder sind Sie nur stark mit Schlagwörtern?

  4. 4
    rene

    hätten die usa 1962 nicht diese embargogesetze entlassen die über jahrzehnte immer wieder modifiziert wurden, könnten die cubaner besser dastehen, aber mit dieser politik haben sich die usa selber ins knie geschossen … und die miami cubaner sind nicht wirklich erwünscht in cuba … warst du jemals dort ?

  5. 5
    hombre

    Kuba…ein Brückenkopf für Drogenhandel und all möglicher Drohgebärden linker Despoten.
    Die Kubaner dürften froh sein um die offene Hand Amerikas wenn im Oktober entgültig dort die Lichter ausgehen. Da dürfte dann nicht mal ein Romney notwendig sein um die Stimmung kippen zu lassen, es sei den Capriles liefert weiter billiges Oel…!

  6. 6
    hombre

    Man kann über die USA denken wie man will. Mit dem weltweit stärksten Kosum an Drogen haben sie sicher den Anbau in den linken südamerikansichen Ländern mit verursacht, wobei nun auch Brasilien und China insbesondere durch ein starke Wirtschaft sich mehr und mehr dem Drogenkosum hingibt…Ist also nicht unbedingt eine typisch amerikanische Unart…!
    Kolumbien hat mit Unterstützung der Ami’s ihre Drogenprodution drastisch reduziert und rutschte mittlerweile auf Platz 3, gegenüber Peru und Bolivien…

    Also mit weniger „links“ auf der Welt wäre die USA ein durchaus friedfertiges Volk…:)

    • 6.1
      Martin Bauer

      Mir weniger „Links“ wäre die ganze Welt besser dran. Organisiertes Verbrechen und linke Regierungen wären plötzlich nicht mehr das selbe. Man wüsste ja kaum noch, wo man ein Feindbild hernehmen sollte. Radikale Mullahs allein würden das nicht lange leisten können. Die Rüstungsmilliarden könnte man für Sinnvolleres ausgeben, als ständig einem grössenwahnsinnigen, linken Napoleon nach dem andern die Flügel stutzen zu müssen.

  7. 7
    rene

    was äußert romney da … : Das kubanische Volk wurde vor mehr als 50 Jahren seiner grundlegenden Freiheiten beraubt,

    die wahrheit ist …. das kubanische volk wurde von einem handlanger der usa, einem verbrecher und diktator befreit, von batista ! soweit so gut, den rest der geschichte sollten ja alle kennen … und anerkennen

    • 7.1
      Martin Bauer

      Ja, kennen wir. Der Teufel wurde mit dem Belzebub ausgetrieben. Egozentrische Massenmörder haben sich an die Macht geputscht und bis heute mit Mord, Terror, Erpressung und Ausbeutung behauptet. Wer die Castro-Sadisten gut redet, gehört selber in den Knast.

      • 7.1.1
        rene

        herr bauer, ihre ignoranz hatte ich bereits mehrmals hier erwähnt … nun reden sie auch noch zum thema cuba mit … waren sie jemals dort, ich sehr wohl, seit 2000 nun schon 10 x … und bin kein freund vom kommunismus. aber man muß auch den willen und die kleinen schritte die das volk bewegen sehen und gesehen haben … und nicht nur wie sie, alles durch die haß-brille !!!

      • 7.1.2
        Martin Bauer

        Kommunismus toleriere ich in keiner Form, schon gar nicht, wenn die Führer sadistische Mörder sind, wie die Castro Brüder. Man muss nicht 10 x in Kuba gewesen sein und auch keine Hassbrille tragen, um zu diesem Schluss zu kommen.

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