Kuba: Durchschnittslohn zwischen 2006 und 2011 auf 19 US-Dollar gestiegen

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Datum: 06. Juni 2012
Uhrzeit: 18:54 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Wirtschaftliche Unterstützung aus Venezuela

Nach Angaben des Nationalen Statistischen Amtes ist der durchschnittliche Monatslohn auf Kuba zwischen 2006 und 2011 um 17 Prozent auf den aktuellen Gegenwert von 19 US-Dollar gestiegen.

Demnach verdient ein Straßenkehrer etwa 17 Dollar, ein Gehirnchirurg rund 22 Dollar pro Monat. Die altersschwache zentrale Planwirtschaft des kommunistischen Regimes wird weitgehend durch wirtschaftliche Unterstützung aus Venezuela über Wasser gehalten.

Laut einer am Montag (4.) veröffentlichten Umfrage des in Washington beheimateten International Republican Institute (IRI) profitieren fünf von sechs Kubaner/innen nicht von den von Präsident Raúl Castro eingeleiteten Wirtschaftsreformen. 75 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die wirtschaftliche Situation in ihrer Familie zum Vergleichszeitraum des Vorjahres verschlechtert habe.

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  1. 1
    Der Bettler

    Mir ist schleierhaft,wie ein Mensch,oder gar eine Familie mit 19 $ im Monat
    leben kann.Kuba ist ja auch nicht gerade ein Billigland.Es ist schon grau-
    sam wie ein Volk zur Bereicherung eines Clans, und dessen Angehörige
    ausgebeutet wird.Wem wundert es dann noch,wenn alle paar Tage flüchtende Cubaner aus dem Meer gefischt werden.

    • 1.1
      Boris

      Zumindest in diesem Forum flüchten extrem viele, dass fällt schon auf. Und der Clan bereichert sich sicher, aber auch nur in diesem Forum oder anderen bürgerlichen Hetzmedien. Sonst eben nicht!

      • 1.1.1
        Martin Bauer

        „bürgerliche Hetzmedien“
        Diese Form von Krankheit ist unheilbar, meiner laienhaften Einschätzung nach. Früher fand man ihre Opfer in Pankow.

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