Venezuela: Chávez spricht von möglicher Vergiftung des ehemaligen Palästinenserführers Jassir Arafat
"Imperium geht mit mörderischer Hand herum"
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat am Montag (9.) von einer möglichen Vergiftung des ehemaligen Palästinenserführers Jassir Arafat gesprochen. Gleichzeitig wies der an Krebs erkrankte bolivarische Führer darauf hin, dass das Imperium viele Möglichkeiten besitzt, Menschen aus dem WEg zu räumen.

“Wahrscheinlich werden sie den Körper diesen großen Soldaten und Patrioten exhumieren. Es gibt Hinweise darauf, dass sich auf seiner Kleidung radioaktive Substanzen befunden haben. Es scheint, dass Jassir Arafat vergiftet wurde. Das Imperium geht mit mörderischer Hand herum und hat viele Möglichkeiten, Menschen, die Ihnen nicht passen, aus dem Weg zu räumen”, zeigte sich das Staatsoberhaupt überzeugt. “Das ganze hat eine lange Geschichte und führt über Jesus den Gekreuzigten und das Römische Imperium”, fügte er ohne weitere Angabe von Einzelheiten hinzu.
Wissenschaftler im schweizerischen Unispital Lausanne fanden Hinweise darauf, dass der verstorbene Palästinenserpräsident Yassir Arafat vergiftet wurde. Nach Angaben schweizerischer Medien hatteN die Wissenschaftler Proben von persönlichen Gegenständen Arafats untersucht und dabei laut einem Bericht des Fernsehsenders al-Jazeera erhöhte Werte des radioaktiven Elements Polonium gefunden. Die Experten sollen nun nach Ramallah reisen, um an Arafats Leichnam Proben zu entnehmen.
Der 57-jährige wiederholte, dass Simón Bolívar vergiftet wurde. “Ich wiederhole mich zwar, aber ich glaube, dass Bolívar vergiftet wurde. Ich habe keine Beweise und denke trotzdem, dass er ermordet wurde”. Ein Team von fünfzig Kriminaltechnikern hatte an den sterblichen Überresten von Simón Bolívar am 16. Juli 2011 eine 30 stündige Exhumierung durchgeführt, die Züge einer Inszenierung durch einen verrückten Größenwahnsinnigen trug. Anhand des makaberen Schauspiels im Nationalen Pantheon, welches den Bürgern von Venezuela fernsehgerecht serviert wurde und sogar das Skelett des Verstorbenen zeigte, sollte festgestellt werden, ob der Volksheld tatsächlich vergiftet wurde oder an Tuberkulose starb.
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Das geht den Anwärter auf eine Gummizelle doch einen feuchten Dreck an,was die Palestinenser mit den Israelis ausfechten.Was ich damals gelesen habe,ist er durch eine Granate im Hauptquartier gestorben.Wenn
er mal hinüber ist sollten sie ihn genau so wie Simon B. ausbutteln und sein Hirn sofern es gefunden werden kann,zur Abschreckung ausstellen.
So ein Idiotenheini. Sind die Marsmännchen wieder unterwegs??
Jassir Arafat starb nach Krankheit in einem Militaerkrankenhaus in Paris.
Ahmed Jassin flog samt Rollstuhl in die Luft…
Beide starben 2004.
Der hat die Hosen so gestrichen voll, dass man es 10km gegen den Wind riechen kann.
Seinen Krebs ( sofern er überhaupt welchen hat ) bekam er ja auch über einen vergifteten Arepa … passt mal auf , irgendwann wird er DAS auch behaupten …. “das Imperium hat zugeschlagen – und mir meinen Arepa vergiftet” ….
hohoho – Märchenstunde in Miraflores
angeblich hat cahvez ja milliarden und abermilliarden im ausland gebunkert, wenn man den kommentaren hier in der vergangenheit glauben darf. er könnte sich ja ein wunderbares leben leisten. wozu also dieser stress?
Ganz einfach:
A) Er und seine Familie haben im Januar 2009 einen satten Anteil ihres ergaunerten Vermögens durch die Stanfordbank Pleite verloren, Er will dies kompensieren.
B) Krankhafte Masslosigkeit in seiner Gier nach Geld. Kein Milliardenbetrag erscheint ihm aussreichend.
C) Die paranoide Wahnvorstellung, von der Vorhersehung dazu bestimmt zu sein, Venezuela sein Eigentum nennen zu können, mit allem was darin lebt.
Wer diesen Mann positiv beurteilt, ist entweder selber ein skrupelloser Verbrecher, oder geistig völlig unzurechnungsfähig. In beiden Fällen ist er gefährlich.
Wort für Wort pure Wahrheit,und erschreckende Realität !!!!!
Immer wieder dieses “Imperium” … wenn es nicht so ernst wäre, müsste man schon darüber lachen. Der Kerl ist völlig geisteskrank.
Nachtrag zu Arafat: Es wurden Spuren von Polonium,auf persönlichen
Gegenständen gefunden. Da Polonium einen Halbzeitwert von 138.38 Tagen hat,ist es nicht möglich,daß es schon bei Arafats ableben vorhanden
war.Es würde jetzt nicht mehr nachweisbar sein,oder so wenig ,daß er daran nie sterben würde.Ergo müssen seine Gegenstände viel später mit diesem Zeug in Berührung kommen sein.Da sieht man, wie hasserfüllt muß
Chaves sein,um solche Unwahrheiten in den Medien zu verbreiten.Dem
Volk wird es ziemlich egal sein,wie Arafat gestorben ist.Denen ist wichtiger
daß die Lebensmittelversorgung gewährleistet ist.