Ecuador will Öl an den Iran liefern

Datum: 19. Juli 2012
Uhrzeit: 08:32 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Nach Angaben der ecuadorianischen Zentralbank verhandelt die Regierung von Präsident Rafael Correa über einen Erdölkauf des Irans für 400 Millionen US-Dollar. In einer Presseerklärung gab der Präsident der Banco Central del Ecuador bekannt, dass die ecuadorianische Regierung berechtigt ist, ihre Handelspartner selbständig zu wählen.

Die Präsidenten von Venezuela, Ecuador und Bolivien unterhalten freundschaftliche Bande zu weltweit geächteten Diktatoren. Der venezolanische Staatschef Hugo Chávez untergräbt die internationalen Sanktionen gegen das Regime in Syrien und liefert regelmäßig Dieselkraftstoff in das vom Bürgerkrieg zerüttete Land.

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2014 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    gerda mueller

    Dass Chavez auf die internationalen Gemeinschaten pfeift wissen bereits alle. Er ruft sie nur dann zu Hilfe, wenn es um Einmischung in innere Angelegenheiten seines Landes geht (sprich: jemand in sein Handwerk pfuscht). Die Bauchschmerzen aber sind gross, wenn man diesen Artikel liest. Man stelle sich vor; die Iraner ersaufen in ihrem Oel und wollen den Ecuadorianern für 400’000’000 $ zusätzliche braune Brühe abkaufen.

    Wenn ich solche Zeilen lese, würde ich mich schämen, der Welt solchen Sch…. aufzutischen,

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!