19. Juli 2012 - 08:32h | Aktualisiert: 19. Juli 2012 - 08:33h
Ecuador will Öl an den Iran liefern
Nach Angaben der ecuadorianischen Zentralbank verhandelt die Regierung von Präsident Rafael Correa über einen Erdölkauf des Irans für 400 Millionen US-Dollar. In einer Presseerklärung gab der Präsident der Banco Central del Ecuador bekannt, dass die ecuadorianische Regierung berechtigt ist, ihre Handelspartner selbständig zu wählen.
Die Präsidenten von Venezuela, Ecuador und Bolivien unterhalten freundschaftliche Bande zu weltweit geächteten Diktatoren. Der venezolanische Staatschef Hugo Chávez untergräbt die internationalen Sanktionen gegen das Regime in Syrien und liefert regelmäßig Dieselkraftstoff in das vom Bürgerkrieg zerüttete Land.
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Dass Chavez auf die internationalen Gemeinschaten pfeift wissen bereits alle. Er ruft sie nur dann zu Hilfe, wenn es um Einmischung in innere Angelegenheiten seines Landes geht (sprich: jemand in sein Handwerk pfuscht). Die Bauchschmerzen aber sind gross, wenn man diesen Artikel liest. Man stelle sich vor; die Iraner ersaufen in ihrem Oel und wollen den Ecuadorianern für 400’000’000 $ zusätzliche braune Brühe abkaufen.
Wenn ich solche Zeilen lese, würde ich mich schämen, der Welt solchen Sch…. aufzutischen,