Rafael Correa: „Keine ausländischen Stützpunkte in Ecuador“

correa

Datum: 26. Juli 2012
Uhrzeit: 10:18 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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► Einmischung in die inneren Angelegenheiten nicht erwünscht

Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa hat während einer Rede im Rahmen des 477. Jahrestages der Gründung von Guayaquil (Hauptstadt der Provinz Guayas) seine Aussage erneuert, keine ausländischen Stützpunkte auf seinem Territorium zuzulassen.

„Solange ich Präsident bin, werde ich keinen einzigen ausländischen Stützpunkt in meiner Heimat zulassen. Ich verbiete mir jede äußere Einmischung in die inneren Angelegenheiten unseres Landes“, so das Staatsoberhaupt.

Correa forderte das Militär auf, sich wirksam an der Bekämpfung der Kriminalität zu beteiligen. „Ein konventioneller Konflikt mit den Ländern der Region wird immer unwahrscheinlicher. Die Streitkräfte müssen deshalb auch weiterhin aktiv daran arbeiten, Verbrechen zu bekämpfen. Nur so kann das Recht der Ecuadorianer/innen auf öffentliche Sicherheit gewährleistet werden und zur Entwicklung unseres Landes beitragen“.

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  1. 1
    hombre

    ach Gott Correa…kein Mensch will Dir was böses!

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