Kuba setzt verstärkt auf Straußenzucht

strauß

Datum: 06. August 2012
Uhrzeit: 15:15 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Heimisches Nahrungsangebot ergänzt und aufgewertet

Die Straußenzucht auf der Karibikinsel Kuba ist auf dem Vormarsch. Neben den bereits bestehenden Betrieben in den Provinzen von Havanna und Granma sollen in den nächsten Wochen und Monaten weitere sechs Farmen in verschiedenen Regionen des Landes errichtet werden. Die Voll-Produktion mit Blick auf den lokalen Markt und Exporthandel wird nach Angaben der Behörden für das Jahr 2018 erwartet.

Das kubanische Amt für Natur, Flora und Fauna verfügt bereits über hervorragende Ergebnisse eines Programms für die Entwicklung/Zucht dieser Vögel und konnte dabei auf die Unterstützung und Erfahrungen der spanischen Agentur für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung (AECID) zurückgreifen.

Die ersten Tiere wurden im Rahmen eines Diversifizierungs-Programmes für gesunde Nahrungsmittel eingeführt, im Jahr 2007 bauten die Behörden die ersten kommerziellen Farmen. Durch den Ausbau der Zuchtanlagen soll das heimische Nahrungsangebot ergänzt und aufgewertet werden, zusätzlich schaffen die Betriebe neue Arbeitsplätze und dienen als Touristenattraktion.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Martin Bauer

    Die kopieren auch jeden Mist, ohne nachzudenken. Erst Biodiesel aus Jatropha Curcas, nun die Straussenzucht. Irgend wann werden sie den Euro kopieren, nur um auch mal eine Schuldenkrise zu erleben….

    Im venezolanischen Bundesstaat Falcon hatte man vor ein paar Jahren eine riesige Straussenzucht aufgebaut. Das Problem war nur, wenn der Bauer schon nicht frisst, was er nicht kennt, dann gilt das für den Latino um so mehr. Das Fleisch war im Lande praktisch unverkäuflich. Und exportiere mal was, ohne Exportlizenz! Die kriegen nur korrupte Chavista.

  2. 2
    Der Bettler

    In Deutschland ist ja Sraußenfleisch sehr gefragt,weil sehr gesund ist,und
    schmeckt auch.Der Preis ist aber auch nicht ohne,obwohl es schon einige
    Straußenfarmen in D.gibt.Ich kann mir auch nicht vorstellen,daß die cub.
    Bevölkerung das Fleisch isst,nochdazu kann es sich kaum einer leisten.
    Wieder mal ein Bruderlandprojekt,daß 100 pro in die Hose geht.

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