Venezuela: Reifenplatzer führt zu Startabbruch

conf

Datum: 13. August 2012
Uhrzeit: 14:27 Uhr
Leserecho: 12 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Fahrwerk wurde beschädigt

Erneut hat ein Reifenplatzer bei einer Maschine der staatlichen Fluggesellschaft Conviasa zu einem Unfall und Panik bei den Passagieren geführt. Nach Berichten lokaler Medien ereignete sich der Vorfall am Montag (13.) auf dem Flughafen Antonio Nicolás Briceño in Valera (Bundesstaat Trujillo).

Demnach platzte bei Flug 2197 kurz vor dem Abheben und am Ende der Startbahn einer der Reifen. Dadurch war der Pilot gezwungen, die Maschine in die angrenzende Grünfläche zu manövrieren. Laut Angaben eines Passagiers „explodierte“ der Reifen und das „Fahrwerk wurde beschädigt“. Die Passagiere wurden evakuiert und zurück zum Flughafen transportiert. Die Fluggesellschaft Conviasa war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Annaconda

    Heisst der Pilot vielleicht Maldonado???

  2. 2
    Der Bettler

    Nee,der hat seinen Formel 1-Wagen in Caracas zu Schrott gefahren.Ich
    glaube,lange braucht die PDVSA nicht mehr für ihn zu bezahlen.Ich fliege
    nicht mehr mit Conviasa auf die Insel.Die haben schon gleich im Wochentakt ihre Flugunfälle.

    • 2.1
      Annaconda

      Mit wem kann man denn hier noch fliegen?Und gibt es noch Charterflüge von Margarita nach Europa???

  3. 3
    Der Bettler

    Hab mal was gehört über Polen,aber man kann da nichts buchen,und habe
    auch noch nichts gesehen.Vielleicht fliegt irgendwann mal die Air Berlin auf
    die Insel. Von der Insel nach Caracas ist am besten mit Laser,die haben
    relativ neuere Maschinen,und was wichtig ist,am wenigsten Verspätung.

  4. 4
    deutschvenezolano

    ich habe immer noch die besten erfahrungen mit aserca gemacht, ich weiss, die haben manchmal extreme verspaetung aber habe noch nie unfaeller erlebt.

  5. 5
    Der Bettler

    Extreme Verspätungen ist das Handikap,wenn man mit der Lufthansa
    nach Frankfurt weiterfliegen muss,denn der Check-in Schalter schließt 2
    Stunden vor Abflug.Darum ist zeitmäßig die Laser am wenigsten verspätet.
    War schon einfacher,als die LTU und Condor noch geflogen sind.

    • 5.1
      Annaconda

      Danke für die Tipps,ja es war wesentlich billiger und entspannter als man noch mit Condor,LTU aus margarita ausfliegen konnte.Maiquetia ist der Terror,übelste Schikanen von Seiten der Funktionäre der Imigration.Vor allem wenn man mit Minderjährigen verreist ,Machtmissbrauch.Auch die Venezolaner sind davon nicht verschont.Eine Vorzugsbehandlung geniessen vor allem Chinesen und Kubaner,welche oftmals direkt durchgeschleusst werden und nicht die Horror Pass- und Gepäckkontrollen über sich ergehen lassen müssen.Ich kenne viele und habe auch selbst die Erfahrung gemacht einen internationalen Flug verloren zu haben,weil ein Funktionär das Haar in der Suppe suchte,wahrscheinlich mit dem Hintergedanken seinen Gehalt aufzubessern.Unglaublich was man da mitmacht und ich frage mich hat man denn keinerlei Schutz gegen diese Übergriffe???Als Tourist würde ich in so einem Land kein Urlaub machen,Unsicherheit,verschmutzte Strände,überall Müll,Misshandlung von Seiten Uniformierten überall Militärs mit dem Gewehr im Anschlag…..Nein danke!Und Venezuela könnte ein potentielles Reiseziel sein(Beispiel Costa Rica)aber so nicht.

  6. 6
    deutschvenezolano

    auch die tourismusbranche wird sich mit radonsky wieder einpendeln, er wird schon dafuer sorgen, schliesslich hatte einst mal der tourismus eine menge geld nach venezuela gespuellt. zum beispiel- margarita hat nicht umsonst den beinamen „perle der karibik“ ..ich meine hatte mal den beinamen!!!! dann wird auch wieder direktfluege auf die insel geben.

    • 6.1
      hugo

      man kann nur hoffen dass sie recht haben. wenn man sich aber anschaut welcher abschaum und versagertum an europäern sich auf margarita in der zwischenzeit niedergelassen hat, braucht man sich über die zustände dort nicht zu wundern. momentan ist wegbleiben die beste alternative.

      • 6.1.1
        deutschvenezolano

        das letzte mal war ich, 2009 auf der insel, absolut abgekapselt im hotel hesperia, weit draussen in der pampa und gut bewacht! traumhaft herrlich, solange man das hotelgelaende nicht verlaesst. ist es einfach nicht nur traurig wie so ein traumhaft schoenes land mit so lieben menschen von einem bastard zugrunde gerichtet wurde?

      • 6.1.2
        Linus Bracher

        Deswegen können wir getrost auf einen Sozialhilfe-Empfänger wie Sie verzichten.

  7. 7
    Deutscher in Venezuela

    Hugo kannst ja nach Margarita umziehen dann ist der Oberversager hier und kannst die Meute anfuehren. Ok in Margarita sind einige gestrandete Deutsche und andere Nationalitaeten, das ist aber normal auf Inseln. Es gibt
    aber auch sehr viele Deutsche die arbeiten und es zu was gebracht haben.
    Das Problem kommt nicht von den paar Versagern von Auslaendern, das Problem liegt an der Regierung. Die Insel ist kaputt gemacht worden von den Billigtouristen. Vor ca. 25 Jahren sind die Kanadier gekommen, danach die Deutschen, Daenen und Brasilianer. Aber die paar Hundert auslaendische Touristen sieht man nicht auf der grossen Insel. Der nationale Tourismus hat auch kein Geld mehr, frueher sind alle am Strand in Restaurants gegangen heute nehmen sie ihre Kuehlbox mit zum Strand da das Geld nicht mehr reicht. Nachtleben gibt es keins mehr da alle Disco pleite gegangen sind.

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