Hugo Chávez: “Oligarchie wird in Venezuela hinweggefegt”

chav

Datum: 23. September 2012
Uhrzeit: 08:59 Uhr
Leserecho: 26 Kommentare
Autor: Redaktion
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Neckermann UrlaubsWelt
► Pläne für Niederlage bereits in der Schublade

Laut den Worten des amtierenden Präsidenten Hugo Chávez wird die Oligarchie bei der am 7. Oktober stattfindenden Präsidentschaftswahl aus Venezuela hinweggefegt. Währenddessen berichtete die spanische Zeitung ABC, dass der bolivarische Führer bereits Pläne für eine eventuelle Niederlage in der Schublade habe, welche eine sofortige Mobilisierung von paramilitärischen Gruppen vorsehen.

“Wir werden die Oligarchie aus unserem Land hinwegfegen, darüber gibt es nicht die geringsten Zweifel”, so das Staatsoberhaupt auf einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Trujillo. Der Präsident geht davon aus, dass die jugendlichen Wähler einen “großen Beitrag in dieser frühen Phase der Revolution leisten”. Gleichzeit wies er darauf hin, dass Präsidentschaftskandidat Capriles die Interessen der USA verkörpere.

“Unsere Jugend wird die sozialistische Revolution vertiefen, um den Übergang vom wilden und unmenschlichen Kapitalismus zu beschleunigen. Es geht um unser Land, dies ist die Schlacht für die Zukunft. Entweder bauen wir unsere Revolution weiter aus – oder die Bourgeoisie zerstört unser Land. Hinter diesen Plänen stehen die imperialistischen Interessen aus dem Ausland. Sie wollen unser Land übernehmen und in neues und ewiges Elend, Armut und Rückständigkeit stürzen. Dies werden wir nicht zulassen”, so der 58-jährige.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    hombre

    in 2 Wochen wird das Forum hier sich zu einem nichts entwickeln…kein Hugo mehr keine Kommentare mehr…

    Auch gut…

  2. 2
    Werner

    hoffentlich wird H der Grosse in nicht 14 Tagen mehr da Präsi sein. Bin aus Sachsen und lebe seit faßt 6 Jahren in diesem (eigentlich) schönen Land. Es hat so viel Potential und durch diese Irren ist es u.a. an die Cinesen verkauft und wirklich am Ende. Zumindestens fehlt nicht mehr viel.

  3. 3
    Oliver

    das hoffen wir alle das H.C. in 14 Tagen von der Bildfläche verschwindet! Wäre schön wenn man sich mal wieder frei bewegen könnte ohne angst zu haben sich irgendwo ein Stück Blei einzufangen.

  4. 4
    Karolina

    Ich weiß nicht so genau,ob H.C.auch versteht was er so von sich gibt.
    Die Entstehung einer Oligarchie wird begünstig durch ein hohes Maß an
    Sachverstand wirtschaftlicher und technischer Art,die politische Entscheidungen verlangen und über das meist nur eine kleine Gruppe von
    Personen verfügt.Da Chavez nichts davon für sich beanspruchen kann,
    wundert es mich,daß er seinen Gegnern solch ein gutes Zeugnis austellt.
    Seine ganzen Beleidigungen und Angriffe auf die Opposition,werden ihm nichts mehr nützen.Das Volk hat schon lange entschieden.

  5. 5
    Martin Bauer

    Ich weiss nicht, wovon der Irre eigentlich redet. Gestern war ich zu Besuch von Freunden in Valencia, u.a. um mit ihnen dem Marsch von Capriles bei zu wohnen, da ich dort vor 6 Jahren auch eine Veranstaltung von Manual Rosales besucht hatte und einen direkten Vergleich sehen wollte. Die Massen von begeisterten Menschen will ich gar nicht erwähnen. Nur, dass es wohl noch mehr waren, als die 420.000 vor 6 Jahren. Wesentlicher ist, dass dabei unzählige Anhänger von Capriles mit Bussen aus entlegenen Armenvierteln angereist waren, Leute die man früher stets in roten Hemden sah, und dass er in den Barrio ähnlichen Bezirken im Süden, wie im Norden in Naguanagua noch viel mehr gefeiert wurde, als im wohlhabenden Prebo, und dass sämtliche Motorizados, die früher z.T. sehr gewalttätig für Chávez eingetreten sind, sich gestern fröhlich zeigten, mit Capriles Insignen, und sie sicherten vorsorglich den Korso gegen aggresive Chavista, die aber ausblieben. Einige davon benutzten sogar offizielle Fahrzeuge der Chávez Regierung. Wie will der weltfremde, sichtbar dahinsiechende Präsident die noch einschüchtern? Die schlagen ihn mit ihren Händen tot, wenn er ihnen stellt. Die roten Herzen mit Chávez Bild drauf sind vorher schon angezündet worden, ähnlich wie im Bild oben.

    Einige LKW mit Chavista fuhren zaghaft vorbei, rote Fahnen lagen halb versteckt auf der Pritsche. Die Gesichter ernüchtert, weder ängstlich noch wütend. Auch ihnen war klar, dass die Dinge sich ändern. Die Menge winkte ihnen mit freundlicher Nachsicht zu, ohne Provokation.

    Die Wahl, da gibt es keinen Zweifel, ist längst entschieden. Die Armen und der Mittelstand sind im Begriff, Chávez hinweg zu fegen. Und die Oligarchie steht natürlich auch nicht auf seiner Seite. Alles, was Chávez einen Aufschub seiner Diktatur gewähren könnte, sind ein paar korrupte Drecksäcke in der CNE und einige linksfaschisstische Generäle. Eine Basis für dauerthaften Machterhalt ist das nicht.

  6. 6
    Steffen

    Vergleicht einmal Fotos und Video-Dokumentationen von Venezuela von 1998 und heute.
    Was fällt euch auf?
    Etwa das sich das Volk auf 30 Millionen Menschen vermehrt hat (warum wohl?).
    Oder dass die Menschen im Schnitt viel dicker und gesünder aussehen?

    Euch kann man weder mit den Zahlen vom weltweit anerkannten Internationalen Währungsfond, der eine verdreieinhalbfachung der venezolanischen Wirtschaft bestätigt, überzeugen noch von den Zahlen der weltweit renomierten Ernährungsorganisation der UN (FAO), nach der sich die Getreideproduktion (Mais, Reis, Roggen, Weizen…) fast verdoppelt hat. Auch der Gini-Koeffizient, der Venezuela die niedrigste Ungleichheit in der Vermögensverteilung in ganz Südamerika bescheinigt, überzeugt euch nicht.
    Aber traut ihr wenigstens euren eigenen Augen und vertraut auf euer objetives Urteilsvermögen?
    Wahrscheinlich nicht!
    Aber was ist euer Problem, was treibt euch an, permanent soviel Lügen-Gift zu speien?

    • 6.1
      Martin Bauer

      Heute schon Fieber gemessen?

    • 6.2
      Steffen

      PS: Wenn die venezolanische Opposition schlau gewesen wäre, dann hätte sie nicht zugelassen, dass der ultrarechte Teil des Anti-Chavez-Bündnisses ihren Kandidaten, den treuen Parteigänger des Westens Radonski, durch Wahlmanipulation aufstellt.
      Der Kerl trägt nur eine “soziale” Maske, da die Rechten nur mit dieser Mumme eine minimale Chance auf erneute Ausbeutung des venezolanischen Volkes haben.

    • 6.3
      Pandora

      @Steffen …. man muss uns NICHT überzeugen !
      Wir , jedenfalls viele von uns lebten schon vor 98 hier in VE …. wir kennen die Unterschiede .
      Und ja , wir vertrauen unseren Augen UND unserem Urteilsvermögen , denn wir sind ( anders als so manche Schreiberlinge ) vor Ort und wissen wovon wir schreiben ….

    • 6.4
      Annaconda

      Dick ist nicht gesund,das glaubte man im Mittelalter!.Demnach sieht man ja auch wie “gut” es den Amerikanern geht,denn schaut euch mal die Dokumentationen aus den USA an,alle schön fett und rund,beinahe 45% der Bevölkrung dick.Dank dem Kapitalismus!Hier dank dem Sozialismus!_-Ursache verschieden,die Einen können rein theoretisch durch hohe Kaufkraft zig Hamburger am Tag verdrücken,die Anderen infolge verringerter Kaufkraft müssen sich mit billigen Kohlenhydraten und Fetten den Bauch vollhauen um nicht zu verhungern,da hochwertige Nahrung zu teuer.Die Folge ist für beide Gruppen gleich: erhöhte Gefahr von Herzkreislaufkrankheiten,Diabetes und Gicht. Na dann Steffen : Mahlzeit,die einen streben verfrüht als Kapitalisten und die anderen als Sozialisten, tot sind sie dann alle gleich!

  7. 7
    Werner

    Steffen, dürft Ihr in der Anstalt für geistig Schwerstbehinderte jetzt auch schon an den Computer?

    • 7.1
      Steffen

      Anders wisst ihr euch nicht zu helfen, was?

      • 7.1.1
        Martin Bauer

        Wir kommen schon klar. Sie aber offensichtlich nicht.

  8. 8
    Helma

    DAS WAERE SCHOEN, HOMBRE, KEIN HUGO DER GROSSE MEHR.EINE ERLOESUNG WENN MAN KEINE PLAKATE UND BESCHMIERTE WAENDE MEHR SEHEN MUSS, DAS WUENSCHEN ICH MIR NACH 59 JAHREN IN DIESEM WUNDERSCHOENEN LAND.AMEN

  9. 9
    Karolina

    Es wäre wieder mal schön,Mauern und öffentliche Gebäude ohne dem
    Konterfei von Chavez zu sehen.Es gibt seit Jahren kein Fleckchen Fläche
    mehr in meiner Stadt,wo nicht Chavez und seine Parolen uns ansehen.
    So gesehen könnte man den Verfolgungswahn von H.C. fast annehmen.

    • 9.1
      Annaconda

      BIG BROTHER IS WATCHING YOU…..das ist Einschüchterung beinahe a la Nordkorea,nirgends entrinnst du dem Überboss oder wie man hier sagt statt Democracia—– Miedocracia,die Herrschaft der Angst.Psychoterror um den Menschen den Willen zu brechen.

  10. 10
    hugo

    schön wie hier jemand niedergemacht wird, der sich nicht dem mainstream beugt. wie ich schon mal schrieb ist chavez eine folge der zustände vor chavez. jetzt kann man mir wieder vorwerfen, dies würde jetzt nicht mehr interessieren. akzeptiert. vielleicht denken einige doch darüber nach, warum momentan sehr viele migranten, die aus lateinamerika im ach so goldenen westen, genauer gesagt in spanien aufgrund der sprache, ihr glück versuchten völlig enttäuscht diesem land jetzt den rücken kehren und sich wieder auf den weg nach lateinamerika machen. genau diese enttäuschten werden es in zukunft sein, die einem neuen chavez und nicht nur in venezuela den weg bereiten, da sie das kapitalistische wohlstandsmodell aus eigener anschauung kennen lernen durften. damit möchte ich nicht zum ausdruck bringen, dass das chavez’sche modell nicht verbesserungsfähig ist, sondern nur, dass die capril’sche euphorie auch ihre tücken hat, da er bisher nichts konkretes zur überwindung der venezolanischen zustände geäussert hat. aber die hoffnung stirbt ja bekanntlich ganz zum schluß. diese enttäuschten kann man jetzt als kommunisten oder linke spinner beschimpfen. deren erfahrung kann ihnen niemand nehmen. vor dem genau gleichen problem wird capriles stehen, wenn er denn gewählt wird.

    • 10.1
      Pandora

      @hugo
      Ihr Zitat :
      “….warum momentan sehr viele migranten, die aus lateinamerika im ach so goldenen westen, genauer gesagt in spanien aufgrund der sprache, ihr glück versuchten völlig enttäuscht diesem land jetzt den rücken kehren und sich wieder auf den weg nach lateinamerika machen. genau diese enttäuschten werden es …. ”

      Ob Sie es glauben oder nicht ,
      viele von ihnen kehren Spanien nicht den Rücken , weil es da nicht läuft , sondern weil sie wieder eine Chance sehen – in ihrem eigenen Land !!
      Hay un camino – dank Capriles !!!

    • 10.2
      Annaconda

      Es ist nicht leicht! 1. wie wäre es auf den Artikel einzugehen und kritisch Stellung nehmen zu den Äusserungen von Herrn Chavez(wir wollen doch nicht mit zweierlei mass messen). 2.Steffens Äusserungen sind derartig ohne Fundament und schlicht eine Provokations(wie man in den Wald ruft,so schallt,s zurück) 3.Einige Venezolaner sind wie schon Karolina sagte aus “Heimweh,Familie etc.” zurückgekehrt,alle welche ich persönlich kenne sind in Spanien geblieben und nach kurzem Aufenthalt hier wieder nach Spanien zurückgekehrt, da sie die Krise dort der hiesigen vorziehen.4. in Venezuela haben wir einen “Staatskapitalismus” und Chavez hat kein Modell, nur ein persönliches Projekt 5.Capriles ist im Moment die einzige Alternative,damit Venezuela nicht in eine offene Militärdiktatur abgleitet.Und sein Team legt tagtäglich konkrete Pläne zur Überwindung der, dank Chavez “versauten” Zustände in Venezuela vor.Und es wird nicht leicht den Karren nach 14 Jahren Misswirtschaft wieder aus dem Dreck zu ziehen.Und gerade weil man einem unsozialen,menschenverachtenden System kritisch gegenübersteht hier wie dort,müssen sich einem die Haare zu Berge stellen,wenn man sieht was hier abläuft,denn s.o wir wollen doch nicht mit zweierlei Mass messen,oder?????

    • 10.3
      Martin Bauer

      Hugo, lassen Sie doch Venezuela, seine Menschen und ihre Zukunft in Ruhe! Sie haben nichts damit zu tun. Wir machen das schon, zusammen mit Millionen von anderen.

      • 10.3.1
        hugo

        wenn ich mir die ausdrucksweise einiger kommentatoren hier ansehe wundert mich deren aufenthalt in venezuela nicht mehr. wie schön dass einige hier ganz genau wissen, warum viele latinos nach lateinamerika zurückkehren. nicht aus heimweh oder liebe zur heimat. natürlich nicht, sondern weil sie völlig überschuldet ihre wohnungen zwangsversteigert bekamen. sie mussten die leidvolle erfahrung machen, dass das kapitalistische modell eben auch seine tücken hat, bis hin zur existenzvernichtung. war am sonntag im “weltspiegel” zu sehen. wahrscheinlich auch ein völlig verblödetes linkes medium in den augen der schönredner. das kapitalistische wirtschaftsmodell ist genauso gescheitert wie das kommunistische. das eine führt zur verelendung ganzer bevölkerungskreise, das andere reisst ganze staaten in den abgrund durch überschuldung der öffentlichen hand. die lösung liegt wohl in der mitte beider systeme. götz werner (gründer der dm drogeriemarktkette) hat diesbezüglich gangbare vorschläge gemacht. leider sind die eiferer auf beiden seiten noch immer in der mehrheit. gut ding braucht eben weile. leider sind die verblendeten in beiden systemen immer wieder mit platten sprüchen und ohne überzeugende argumente zu beeindrucken. die eiferer und verblendeten werden es niemals schaffen, ebenso wenig wie die ideologen. nur die ökonomisch denkenden und der gesamtheit verpflichteten werden gesellschaftsmodelle entwickeln können die allen zugute kommen werden und für große teile der jeweiligen gesellschaft zufriedenstellende lebensbedingungen bereit stellen werden. jede kette ist nur so stark wie ihr schwächstes glied. diese einfache erkenntnis ist vielen fremd.

  11. 11
    Karolina

    Diese Menschen,die Venezuela für ein besseres Leben verlassen
    haben und nach Spanien ausgewandert sind,wurden leider vorher nicht auf-
    geklärt,daß in Europa auch kein Milch und Honig fließt.Dazu kommt,daß Spanien sich auch in einer enormen Krise befindet,und selbst Unmengen
    von Arbeitslosen hat.Es gibt aber, gerade in den nördlichen Ländern viele
    Betriebe die händeringend nach guten Fachkräften suchen.Die Rückkehr
    nach Venezuela hat auch nicht unbedingt mit schlechten Lebenstandart zu
    tun. Vielen geht es gut,aber sie haben schlicht und einfach Heimweh nach
    Venezuela,so kitschig das klingen mag.Ich möchte Sie fragen,wie war es
    denn vor Chavez? und woher wissen Sie das? Natürlich weiß man nicht,
    wie Capriles sich entwickelt,aber das Land verkraftet unter keinen Um-
    ständen nochmals 6 Jahre Chavez.Er selbst wird nicht mehr so lange leben
    aber die Partei ist immer noch am Ruder.Das ist Venezuelas Tod.
    Das Capriles vor einem großen Problem stehen wird,ist jedem bekannt.
    Man kann kein so abgewirtschaftes Land in einem Jahr wieder her-
    stellen,aber wenn es nur kleine Fortschritte sind wird es die Bevölkerung
    annehmen.

  12. 12
    Annaconda

    Es ist sehr bedenklich,wie ein Präsident,welcher ja eigentlich die Interessen aller Staatsbürger verteidigen sollte,diese ständig mit Bürgerkrieg bedroht im Falle,dass sie ihm nicht die Stimme geben.Seit Monaten droht er,falls er nicht zum zigmalten wiedergewählt wird,das Land in Chaos zu versenken.Vor Tagen heulte er noch wie ein Mimose und jetzt wieder Drohungen über Drohungen.Ich sagte schon 1998, wählt keinen Militär und meine Befürchtungen haben sich bestätigt und übertroffen.Sein Vokalbular ist eben nicht das eines Zivilisten(in dem Fall Zivilisierten).Seine Reden sind die eines Neofaschisten.Selbst der Dümmste muss sich angesichts seiner ständigen Drohungen klar werde ,dass Ihm das Land egal ist.Aber das Problem liegt ja nicht nur in ihm als eine Dauerkonflikt suchende Person,sondern in der Bewaffnung vieler Gruppen im Land.Er hat sich offensichtlich zum Ziel gesetzt Venezuela zu zerstören.Es bleibt nur zu Hoffen,dass diese Gruppen angesichts seines Falls, eine Denkpause einlegen und verstehen ,dass mit weiteren Konfontationen Alle verlieren.

  13. 13
    Annaconda

    Endlich gibt Chavez, Capriles recht! : Oligarchie wird in Venezuela weggefegt. Zitat Platon (Wikipedia) Oligarchie = Herrschaft von weingen Reichen,die nur an ihrem Eigennutz interessiert sind. Am 7.Oktober werden die Neureichen Minister ,Funktionäre sowie deren Boss,welche nur am Eigennutz interessiert sind hoffentlich weggefegt. Chavez und Konsorten sollten ein gutes Lexikon bemühen,bevor sie mit Wörtern um sich schmeissen.

  14. 14
    Martin Bauer

    Hier werden jede Nacht in überall wie blöd Wahlparties zugunsten Capriles gefeiert, von Leuten, die niemals vorher politisch aktiv waren. Chavista sind wie vom Erdboden verschwunden. Sogar die Taxtfahrer rufen jedem der vorbei geht “Viva Capriles!” zu. Etwa 5% von ihnen stehen noch zu Chávez. Sie werden halt damit leben müssen, dass dessen Zeit vorbei ist.

    Falls Chávez und seine Spiessgesellen zu Gewalt greifen sollten, am oder nach dem 7. Oktober, prophezeie ich ihnen ein noch bittereres Ende, als ihnen so schon blüht.

  15. 15
    Annaconda

    Hoffentlich ist den Meisten klar: Keine Gewalt mehr ! Die haben wir hier dank Chavez zur Genüge die letzten 14 Jahre genossen,die Menschen wollen Frieden!

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