Peru: Angst vor Terroranschlägen und Entführungen von Touristen

cusco

Datum: 19. Oktober 2012
Uhrzeit: 10:03 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
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Autor: Redaktion
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► Politik reagiert

Die peruanischen Behörden sichern mit bewaffneten Polizeieinheiten die wichtigsten Bahnstationen in Cusco. Damit reagiert die lokale Regierung auf Angriffe der Terror-Organisation Leuchtender Pfad (Sendero Luminoso), die vor wenigen Tagen eine Landebahn in Kiteni angriff und drei Hubschrauber in Brand steckte. Die schwer bewaffneten Polizisten haben Besorgnis unter den Anwohnern und Touristen ausgelöst.

Obwohl sich der Angriff auf die Helikopter außerhalb der touristischen Gebiete ereignete hat die Politik reagiert und die Frage aufgeworfen, ob Terroristen gezielte Angriffe auf Touristen verüben könnten. Nach den Worten des Kongressabgeordneten Octavio Salazar wurden Mitglieder der Guerillas Anfang des Monats in Aguas Calientes in Cusco gesehen. Salazar warnte davor, dass Touristen entführt werden könnten.

Der ehemalige Präsidentschaftskandidat Pedro Pablo Kuczynski Godard warnte ebenfalls, dass ein möglicher Terroranschlag auf die Camisea Pipeline schwerwiegende Auswirkungen auf die Energieversorgung des Landes haben könnte.

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