Elf Tote durch Hurrikan Sandy: Raúl Castro besucht Krisenregion auf Kuba

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Datum: 25. Oktober 2012
Uhrzeit: 18:18 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Lokale Behörden melden schwere Schäden

Hurrikan Sandy hat bei seinem Durchzug über Kuba gewaltige Zerstörungen hinterlassen. Der Wirbelsturm der Kategorie 2 auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala schlug in den Provinzen Santiago de Cuba und Holguín eine Schneide der Verwüstung. Offizielle Stellen bezeichneten die Zerstörung als „riesig“. Präsident Raúl Castro hat angekündigt, die betroffenen Regionen in den nächsten Stunden zu besuchen. Nach letzten Meldungen der Behörden hat der Orkan elf Menschen das Leben gekostet

Mehrere lokale Medien, Journalisten und Blogger berichten, dass in Santiago de Cuba Hunderte Bäume, Strom/Telefonmasten und Gebäude vollständig oder teilweise zerstört wurden. Geschäfte, touristische und kulturelle Bildungseinrichtungen sind verwüstet. Das Strom-und Telefonnetz ist zusammengebrochen, Krankenhäuser und grundlegende Dienstleister arbeiten mit Notstromgeneratoren.

Lokale Behörden melden schwere Schäden in den landwirtschaftlichen Zonen. Bananen, Bohnen und Zuckerrohrplantagen stehen bis zu einem Meter unter Wasser. Die Situation in den Städten Mayarí, Banes, Antilla, Urbano Noris, Cueto und Holguín (Provinzhauptstadt) wird als „sehr kritisch“ bezeichnet. Die Nationale Wahlkommission berichtet, dass die zweite Runde der Kommunalwahlen an diesem Wochenende ausgesetzt wird.

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