Venezuela „USA sind ein geteiltes Land“

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Datum: 09. November 2012
Uhrzeit: 09:08 Uhr
Leserecho: 8 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Analyse aus dem Miraflores

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat am Donnerstag (8.) seine Hoffnung geäußert, dass sich der wiedergewählte US-Präsident Barack Obama in seiner zweiten Amtszeit nicht in die inneren Angelegenheiten der Länder Lateinamerikas und der Welt einmischen wird.

„Es wurde erneut zum Präsidenten gewählt. Hoffentlich mischt er sich nicht in die Angelegenheiten anderer Länder ein. Er hat genug Probleme im eigenen Land. Die soziale Armut wächst jeden Tag, die Wirtschaft ist gebrochen und es herrscht ein Medien Krieg. Die USA sind ein geteiltes Land, es gibt die Super-Elite und das Elend“, analysierte der bolivarische Führer, in dessen Land nicht einmal die Energieversorgung für die eigene Bevölkerung gewährleistet ist.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    alexandro

    Venezuela ist ein geteiltes Land,siehe Wahlergebnis ,wie usa .Schon erstaunlich, wie einer der die Missstände im eigenen Land nicht sieht anderen ihre Probleme aufzeigen will.

  2. 2
    escéptico

    „Es wurde erneut zum Präsidenten gewählt. Hoffentlich mischt er sich nicht in die Angelegenheiten anderer Länder ein. Er hat genug Probleme im eigenen Land.“
    und nun fassen wir uns an die eigene Nase :)

  3. 3
    Der Bettler

    Gespaltener als Venezuela dürften nicht viele Länder auf der Erde sein.
    Wirtschaftlich am Ende,ist Venezuela schon einige Jahre,und von den
    Problemen reden wir mal gar nicht.Aus Chavez Mund kommt doch nur
    hirnloses Zeug.Der soll froh sein daß die Amis ihm noch sein Öl abkaufen,
    denn sonst wäre er total pleite.Und was die Beurteilung von Problemen anderer Länder anbelangt,ist Chavez einsame Spitze.

    • 3.1
      herbert merkelbach

      Chávez wird in Zukunft noch mehr Probleme mit den US-Amerikanern bekommen. Sobald sich die Förderung des „tight oil“ in den USA realisieren sollten, dann wird sich Chávez wohl sehr warm anziehen müssen, trotz des warmen Wetters in seinem Heimatland. Und den Chinesen wird es nicht verborgen bleiben, dass die Ölexporte in die USA zurückgehen. Sie werden ihm ganz beträchtlich die Preise für Rohöl herunterschrauben. Die amerikanische Regierung wartet doch nur darauf, Chávez eine auszuwischen. M.M. hat er es auch verdient. Aber vielleicht erlebt er dies überhaupt nicht mehr?

  4. 4
    Annaconda

    Er hat mal wieder zu sich selbst gesprochen….hoffentlich beherzigt er seine Empfehlungen und guten Ratschläge für sich.!

  5. 5
    Caprilista

    Chavez ist ein Auslaufmodell, er redet sich seine Welt einfach nur schön. Da hilft auch nicht, dass er nochmal „regieren“ darf ….

  6. 6
    Helma

    ja, ja er sieht den splitter in obamas auge, aber den balken im eigenen merkt er gar nicht.
    DAS GROSSMAUL, WIE GEHABT

  7. 7
    Martin Bauer

    Obama wurde wenigstens vom Volk gewählt. Dass Chávez auf dieser Basis schon längst weg vom Präsidentdensessel wäre, er er selber nur zu gut. Mitgliedern unserer Familie hat die Regierung lukrative Posten bei der PDVSA angeboten, als Gegenleistung für Stimmen bei den Gouverneurswahlen im Dezember. So und nicht anders kommt Chávez zu Wählern, wenn denn eine Kreatur mies und korrupt genug ist, sich von ihm kaufen zu lassen.

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