US-Universitäten bei Studierenden aus Venezuela beliebter den je

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Datum: 16. November 2012
Uhrzeit: 14:59 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Steigerung von 15,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert

Die Zahl der venezolanischen Studenten, die sich für das akademische Jahr 2011/12 an den Hochschulen der USA eingeschrieben haben, ist von 3.296 auf 3.804 gestiegen (Steigerung von 15,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert). Laut dem Jahresbericht „Open Doors“ der internationalen Akademie für Mobilität steht Venezuela damit an 23. Stelle der wichtigsten Herkunftsländer ausländischer Studierender in den USA.

Nach Angaben von Marta García, Koordinatorin der Beratungsstelle für Bildung, bleiben die Vereinigten Staaten damit weiterhin das bevorzugte Ziel für im Ausland studierende Venezolaner/innen. Nach ihren Worten sind Qualität und Prestige, welches mit dem Studium an einer amerikanischen Universität verbunden sind, eine der wichtigsten Gründe bei der Entscheidungswahl.

Der diesjährige Bericht belegt ebenfalls, dass die Gesamtzahl der ausländischen Studierenden an US-Universitäten um sechs Prozent auf die Rekordzahl von 764.495 im Studienjahr 2011/12 gestiegen ist.

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  1. 1
    Pit

    Was soll man auch an einer venezolanischen Uni lernen??? Wie ich das sehen werden hier seit 14 Jahren Trottel gezüchtet…

    • 1.1
      herbert merkelbach

      Darüber kann ich mir kein Urteil erlauben, jedoch es ist doch klar, einen akademischen Abschluss an einer amerikanischen Universität, es muss nicht unbedingt Harvard und Yale sein, birgt größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und der muss nicht unbedingt in Venezuela liegen. Die Gefahr liegt doch in dem sog. „brain-drain“ und ich könnte mir vorstellen, dass die Mehrheit der in den USA studierenden Venezolanern ihrem Heimatland nach Beendigung ihrer Studienzeit den Rücken kehren.

      • 1.1.1
        Martin Bauer

        Mit einer Ausbildung an einer US Universität wird es schwer, in Venezuela einen Arbeitsplatz zu finden, für den man dann nicht hoffnugslos überqualifiziert und unterbezahlt wäre.

        Unser Sohn besucht eine venezolanische Universität, zum Glück in einer Sparte, wo er hier wirklich etwas lernen kann, das auch international verwendbar ist. Allerdings sind generell Allgemeinbildung und Sprachkenntnisse der Studenten und Professoren in Venezuela auf einem Niveau, mit dem die meisten, auch ohne Sprachbarriere, mit dem Lehrstoff einer deutschen Mittelschule überfordert wären.

        Die Schuld daran sehe ich im vor langer Zeit in ganz Lateinamerika etablierten System, die Völker gezielt von Bildung auszuschliessen, damit sich dort keine Infrastruktur und Wirtschaft entwickeln kann, die den grossen Industrienationen Konkurrenz macht, dafür aber billige Resourcen liefert. Dies wird nicht ewig fortgeführt werden können. In Brasilen hat der Umbruch längst begonnen, auch wenn das meiste noch im Argen liegt. Nur die von Kommunisten angeführten Länder sind mal wieder hoffnungslos von jeder Entwicklung zum Positiven ausgeschlossen.

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