Kuba verurteilt israelische Angriffe im Gazastreifen

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Datum: 17. November 2012
Uhrzeit: 07:59 Uhr
Leserecho: 5 Kommentare
Autor: Redaktion
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► "Neue Aggression gegen das palästinensische Volk"

Die kommunistische Regierung auf Kuba hat die Angriffe der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen verurteilt. Das Regime gab bekannt, dass es weiterhin mit „großer Sorge“ die Eskalation der Gewalt und Mord gegen die palästinensische Bevölkerung beobachten wird. Die linksgerichteten Regierungen in Venezuela und Ecuador hatten die Eskalation im Nahen Osten ebenfalls verurteilt und dabei naturgemäß Israel die Schuld zugewiesen.

Die neue Runde der Gewalt hatte am Samstag begonnen, als ein israelischer Jeep von einer Rakete aus dem Gazastreifen getroffen wurde. Dabei waren vier Soldaten zum Teil schwer verletzt worden. Danach hatten israelische Panzer die Angreifer unter Feuer genommen. Seit Beginn der Militäroffensive starben mindestens 29 Palästinenser und drei Israelis, während sich sie Anzeichen für eine bevorstehende Bodenoffensive nach der Mobilisierung von 75.000 israelischen Reservisten stündlich erhöhen.

„Wieder einmal nutzt Israel seine militärische und technische Überlegenheit für die brutale Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung. Dadurch werden unschuldige Zivilisten getötet“, lautet die Erklärung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten. „Diese neue Aggression gegen das palästinensische Volk verurteilt Kuba nachdrückliche und fordert die internationale Gemeinschaft dazu auf, dringend alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um dieses kriminelle Handlung zu stoppen“, fügte das Ministerium hinzu.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Werner

    Diese kommunistische Lumpenpack unterdrückt die eigenen Bevölkerung seit 50 Jahren und hat deswegen nicht die geringste Berechtigung, das Maul aufzureissen.

    • 1.1
      herbert merkelbach

      Dazu kommt noch, dass kubanische Soldaten zwischen 1975 und 1991 kräftig in Angola mitgemischt hatten um die Kommunisten in diesem Land zu unterstützen. Also eine flagrante Einmischung in die Angelegenheit anderer Länder.

  2. 2
    Silvia W

    Aber,dass die Hamas morgendlich bei Schulbeginn gerne in Richtung Schulen/Kindergaerten feuert ist scheinbar legitim!!
    In Sederot z.B. haben diese „Einrichtungen“ inzwischen Stahlkuppeln.

    Da sieht man mal wieder mit welchen „Staatsmaennern “ sich linke Regierungen einlassen,um ihren eigenen Ar… zu retten!!

    Gadhafi/ Bashar/ Mahmud Ahmadinedschad………

    • 2.1
      Alexander Owen

      Ich finde dieses Linkenbashing auf dieser Seite immer so lustig, dass erinnert einen immer an das Schwarz-Weiß-Denken im kalten Krieg, da war der Westen gut und die Sowjetunion böse, dass diese Weltanschauung eher für die bildungsfernen Schichten war, wird gerne vergessen.

      Die kubanische Regierung präferiert halt Terrororganisationen wie Hamas oder Regime wie im Iran und der Westen präferiert halt Diktatoren wie Ghaddafi, Pinochet und den Schah von Persien. Wer ist da nun besser oder schlechter?

      Hier geht es um machtpolitische Einflüsse und Vorteile, in eurer rechten Ideologie hasst ihr alles, was auch nur den Hauch von links besitzt, sodass ihr eure eigenen Unfähigkeiten überseht. Der Kapitalismus scheitert aktuell genau so, wie der Kommunismus vor Jahren gescheitert ist.

      Die Gründe warum die Systeme gescheitert sind, waren aber immer die gleichen, Ausbeutung, Unterdrückung, Überwachung und Abschaffung der Grundrechte. Was folgt daraus? Links und Rechts sind sich ähnlicher als sie denken.

      • 2.1.1
        Martin Bauer

        Es geht ja, bei dem was Sie auf Neudeutsch „Linkenbashing“ nennen, nicht um Sozialdemokraten oder etwas weiter links stehende Demokraten, die wichtige und nützliche Komponenten in einer pluralistischen Gesellschaft darstellen, sondern um Terrororregime, wie die in Kuba und Venezuela, und um Leute, welche diese verherrlichen. Diese nämlich benehmen sich wie im kalten Krieg und führen ihn fort. Stellen Sie diese Kreraturen doch nicht als „zu Unrecht verfolgt und diskreditiert“ hin! Bei denen hört bei mir die Diplomatie auf. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

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