Iran bekräftigt Solidarität mit Venezuela

chavez_ahmadinejad

Datum: 14. Januar 2013
Uhrzeit: 16:20 Uhr
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Freundschaft zwischen Ahmadinedschad und Chávez

Der Iran hat am Sonntag (13.) seine Solidarität mit dem venezolanischen Volk und der Bolivarischen Regierung bekräftigt. Gleichzeitig hofft Teheran auf eine baldige Genesung des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez. Dieser befindet sich seit vier Wochen auf Kuba und erholt sich von einer schweren Krebsoperation.

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„Wir bekräftigen unsere Solidarität mit den Menschen und der Bolivarischen Regierung. Wir hoffen auf die baldige Genesung des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez. Er ist ein führender lateinamerikanischer Staatschef und besitzt den vollen Respekt der Islamischen Republik Iran“, lautete die offizielle Erklärung des iranischen Außenministeriums.

Der international geächtete iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad zählt zu den engsten Freunden des bolivarischen Führers. Chávez besuchte seit seinem Amtsantritt im Jahr 1999 Teheran bereits 13 Mal.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Silvia W

    Na,hat den niemand den persischen Gartenzwerg nach Kuba eingeladen???

    • 1.1
      Lobito gris

      beleidige bitte nicht die Gartenzwerge.

  2. 2
    don

    Bei aller Kritik gegen westliche Staaten und die aggressive Außenpolitik der USA und Israel: Diese Alternativen sind wahrlich nicht die Besseren und wahrscheinlich profitieren alle auch noch davon. Netanjahu gewinnt mit seinen Drohgebährden gg. den Iran die nächsten Wahlen, Ahmadinejad stellt sein Volk mit seinen Haßtiraden stumm und die US Kriegsarmada hat im persischen Golf weiter ihren Sinn. Alles erinnert sehr an die Zeiten des kalten Krieges, es ist alles nur ein wenig moderner und undurchsichtlicher geworden. Was gleich geblieben ist, sind die Stellvertreterkriege von Mali bis Syrien und das jeweilige Volk, das genauso wenig Rechte hat, wie eh und je und dessen Blut nicht heller wird, weil es die „guten Bomber“ trifft und was ebenfalls gleich geblieben ist, ist das Ablenken von inneren Problemen. Die USA stehen am Finanzkollaps, Israel vor gewaltigen Sozialprotesten und der Iran vor gewaltigen politischen Unruhen. Sie alle brauchen das Spiel der Achse des Bösen, um abzulenken.

    Es ist und bleibt ein Trauerspiel und zu viele Irre und zu wenig gemäßigte Leute haben immer noch das Sagen in unserer Welt.

    • 2.1
      Martin Bauer

      Was haben denn die USA und Israel mit der Freundschaft zwischen den Terror Regierungen von Iran und Venezuela zu tun? Millionen von Venezolanern wünschten, die USA würden sie von den roten Verbrechern befreien.

      Meine zahlreichen iranischen Freunde wünschen sich zwar für ihr Land nichts dergleichen, aber dessen Regierung und radikale geistliche Führer sähen sie auch gerne im Feuer der siebten und tiefsten Abteilung der Dschahannam schmoren.

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