Venezuela: Kapitalistische Kultur des Konsumismus vergiftet das Land

Anticapitalismo2

Datum: 19. Januar 2013
Uhrzeit: 09:45 Uhr
Leserecho: 30 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Gehirn vergiftet

Der venezolanische Vizepräsident Nicolás Maduró hat einen Kampf gegen die kriminellen Banden im Land angekündigt. Nach seinen Worten werden in den nächsten sechs Jahren 56.000 Polizisten eingesetzt, um die im Kapitalismus verwurzelte Kriminalität zu bekämpfen.

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Nach Meinung von Maduro ist der Kapitalismus für Kriminalität, Drogen und Zerstörung verantwortlich. „Wir können sagen, dass der Geist und die Seele von Tausenden unserer Landsleute durch die kapitalistische Kultur des Konsumismus vergiftet wurde. Dem venezolanische Volk wurde in den 60er-Jahren eine Kultur aufgezwungen, die mit einer einer Flut von Fernsehfilmen des amerikanischen Kinos – kombiniert mit Drogen, Kriminalität und Gewalt, – begann.

„Wir müssen uns diesem Problem der Gewalt stellen. Je eher wir die Kontrolle erreichen und die Probleme überwinden, um so schneller haben wir eine sichere, friedliche, stabile sozialistische Gesellschaft. In den kommenden sechs Jahren werden 56.000 Polizisten in jeden Winkel des Landes eingesetzt“, so Maduro. Er kritisierte die Opposition und die staatlich nicht kontrollierten Medien, da sie Präsident Chavez Untätigkeit vorwerfen.

„Wo kommen die Filme her, die seit Jahrzehnten das Gehirn mehrerer Generationen vergiften? Wir leiden unter den Giften der imperialistischen Kosumkultur und müssen die Gesellschaft heilen“, zeigte sich Maduro überzeugt.

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  1. 1
    hombre

    und all die Mordopfer in VZ sind alle durch verirrte Kugeln aus den USA gekommen…

    Entschuldige wenn ich hier einer künftigen „roten“ These schon mal vorgegriffen habe…

  2. 2
    Martin Bauer

    „Der venezolanische Vizepräsident Nicolás Maduró hat einen Kampf gegen die kriminellen Banden im Land angekündigt.“
    Super! Dann wird jetzt wohl die gesamte PSUV Führung kollektiven Selbstmord begehen? Danach wird Gewalt, Drogenhandel und Korruption gewaltig zurückgegangen sein. Verbrechern wie Maduro und seinem Herrchen haben wir den ganzen Mist zu verdanken.

  3. 3
    escéptico

    seht interessant, was man da von sich gibt
    „Dem venezolanische Volk wurde in den 60er-Jahren eine Kultur aufgezwungen, die mit einer einer Flut von Fernsehfilmen des amerikanischen Kinos – kombiniert mit Drogen, Kriminalität und Gewalt, – begann.“

    „Debido a los altos costos de instalación y de funcionamiento, la expansión de la televisión en el país fue lenta, dificultosa y con varios intentos fallidos. Pero a partir de los años 70, y gracias al auge de los precios del petróleo, la situación se invierte y se produce una alta concentración de capitales en esas actividades.“

    da frage ich mich doch, wie die Fernsehfilme in die Haushalte kamen

    • 3.1
      escéptico

      da hab ich doch vor Schreck den Link vergessen :P -> http://goo.gl/29kTA

  4. 4
    Steffen

    Endlich ein Mann mit Verstand. Ich habe mich in ihm geirrt. Er ist ein entschlossener Kämpfer der Gerechtigkeit, der die jugendlichen Träumer, die vom schnellen Geld und einer kriminellen Gewaltherrschaft träumen, mit harter Hand wieder auf den Pfad der Tugend zurückbringt und ihnen den Weg der Freundschaft und Solidarität weist.Er wird ihnen den größten Traum der Menschheit zeigen, welcher eine bessere Zukunft, eine menschlichere Gesellschaft verspricht.

    „Eine Gesellschaft, die des Menschengeschlechts würdig ist.“ -Rosa Luxemburg-

    • 4.1
      Martin Bauer

      Verwandte Seelen ziehen an. Aber ganz soooo blöd ist nicht mal Maduro.

    • 4.2
      pandora

      „Dem venezolanische Volk wurde in den 60er-Jahren eine Kultur aufgezwungen, die mit einer einer Flut von Fernsehfilmen des amerikanischen Kinos – kombiniert mit Drogen, Kriminalität und Gewalt, – begann…….
      “ na klar … es hatte ja damals auch jede ven. Familie einen Fernseher , womit sie ihre Kiddis vergiften konnten … hahaha
      Und was Du @Steffen da von Dir gibst … ist – in meinen Augen – diarrea mental !!

      • 4.2.1
        Steffen

        Da das mir zu dumm ist, antworte ich nur mit einem Wort: „Kino!“

      • 4.2.2
        escéptico

        ach in den 60ern sind alle Venezolaner ins Kino gerannt?
        das ist jetzt aber mir zu dumm

  5. 5
    Linus Bracher

    Würdige Worte eines Busfahrers. Der Mann war eindeutig zu lange bei den Bankrotteuren in Kuba.

    Armes Venezuela. Da hilft wohl nur ein Rundumschlag.

  6. 6
    Mango

    Das sind eindeutig – eingeflüsterte Worte der beiden Zombie aus Kuba, so wie sie es schon jahrelang praktizieren………

  7. 7
    Der Bettler

    Maduro hat echt einen in der Waffel! Seht euch mal die Novellas an ,da wird
    gemordet gepimpert und eine Hysterie verbreitet auf Teufel komm raus.Die sind
    zum größten Teil alles Produktionen von Venezuela.Da sind die Filme aus USA
    Kindersendungen.In den prüden USA hast Du nie eine nackte Frauenbrust gesehen in den Filmen.Und genau der verschmähte Kapitalismus hat der Bevölkerung Erleichterung in ihren täglichen Leben gebracht.(Kühl u. Gefrier-schränke Ventillatoren und Klimaanlagen,Waschmaschinen usw.) Selbst war ja
    Venezuela trotz seiner Bodenschätze ja nie in der Lage, was in dieser Hinsicht
    zu produzieren,weil sich die Landesherren erst mal bereichern mußten bevor
    an Fortschritt gedacht wurde.Die größten Kapitalisten sind hier die Regierungsspitze,samt Armee.Wenn man auf der ganzen Welt Immobilien und parkähnliche Grundstücke besitzt,frage ich die Linken,wie sie das nennen.
    Wenn die USA nicht ein kleines bisschen Fortschritt in dieses Land gebracht hätte würden die Bewohner hier noch auf Bäume klettern,um Bananen zu pflücken.

    • 7.1
      Steffen

      Die USA haben einen jährlichen Porno-Film-Umsatz von 100 Milliarden Dollar – da werden noch echte Werte geschaffen und die Wirtschaftsleistung gesteigert.
      So prüde können die nun auch wieder nicht sein …

      „Wenn man auf der ganzen Welt Immobilien und parkähnliche Grundstücke besitzt,frage ich die Linken,wie sie das nennen.“

      Senkung der Inflation!
      Denn wenn man das Geld aus den Öl-Einnahmen nur in Venezuela belässt oder noch mehr dem Volk gibt, dann steigt die Inflation (Geldmenge im Umlauf) noch mehr an und ihr schimpft noch mehr über zu hohe Preise. Das ist z.B. einer der Schwächen dieses noch vorherrschenden Systems, dass das Geldverdienen mit der gleichen Inflation bestraft wie das Gelddrucken – jedoch nur, wenn das Geld die Banken verlässt (elektronisch oder in bar) und in Volkshände gelangt.
      Außerdem sind die meisten Immobilien noch Überbleibsel aus der kapitalistischen Ära, wie z.B. die schon an die Russen verkaufte Öl-Anlage in Deutschland oder die Tankstellen in den USA usw.

      „…Venezuela … ja nie in der Lage, was in dieser Hinsicht
      zu produzieren“

      Und was ist mit Waschmaschinen, Kühlschränken und Geschirrspülern mit Hilfe der chinesischen Firma Haier?
      Oder man denke nur an die „Volks“-Handys.
      Oder die chinesisch-venezolanische Satellitenfabrik, die im Bau ist…
      Außerdem haben die USA fast allen befreundeten Ländern unter die Arme gegriffen und ihnen erst diese Technik-Welle ermöglicht.
      2013 stellen die Chinesen serienmäßig Computer-Chips im 22-nm-Bereich her und steigen damit vor Intel zum Technologie-Führer auf – hofftlich steht dann auch einer dieser Fabrik in Venezuela =)

      „Wenn die USA nicht ein kleines bisschen Fortschritt in dieses Land gebracht hätte würden die Bewohner hier noch auf Bäume klettern,um Bananen zu pflücken.“
      Vorher mussten sie für die USA auf Bäume klettern und Bananen pflücken und hatte selbst nichts zu essen!

      • 7.1.1
        Martin Bauer

        Wusste ich doch, dass ihm eben nichts zu dumm ist.

      • 7.1.2
        herbert merkelbach

        Ich muss Ihnen assistieren, dass Sie keine Ahnung von Volkswirtschaft haben. Im Falle von Venezuela waren Industrien vorhanden, die sogar exportiert haben und auf diese Weise Devisen ins Land brachten. Seit 1999 hat dann ein volkswirtschaftlicher „FLOP“, namens Hugo Chávez Frias den Großteil der heimischen Industrie verstaatlicht und somit dazu beigetragen hat, dass die industrielle Basis in VZ zerstört wurde. Der Agrarsektor VZ ist im gleichen Umfang betroffen. Das einzige Exportgut VZ ist das Erdöl mit einem Anteil von ca. 90% wenn nicht sogar 95% des PIB, alle anderen Wirtschaftsgüter müssen eingeführt werden. Können Sie mir geistig folgen und verstehen was es bedeutet, wenn die Importe immer größer werden? UND importiert werden muss, wollte man das Volk nicht verhungern lassen. Folglich ist ein Abfluss von Geldern gegeben, die den Weltmarktpreisen unterliegen. Jede Einfuhr nach VZ ist ein Schub für die Inflation in diesem Land.

      • 7.1.3
        Steffen

        Kannst du mir geistig folgen, wenn ich sage, dass sich laut FAO die Getreideproduktion von Venezuela seit Chavez erheblich erhöht hat; die Wirtschaftsleistung laut IWF hat sich verdreieinhalbfacht, der Hunger ist entgültig aus dem Land verschwunden usw.

        Und wenn 1000 Industrie-Betriebe zu 10 zsammengefasst werden,dann sind nur noch 1% der Betriebe vorhanden… Ich hoffe, du konntest mir folgen!

      • 7.1.4
        Martin Bauer

        Nee, damit bin ich überfordert. Dabei sind graue Zellen im Hirn wohl hinderlich.

      • 7.1.5
        Annaconda

        @Steffen das Problem deiner Quellen ist,dass diese auf die offizielle Information angewiesen sind.Allerschönste Regierungspropaganda,das Land in dem Milch und Honig fliessen.Das Land gesäumt von Megaplakaten, welche die Projekte der Revolution ankündigen…“.Hier entsteht das revolutionäre Forschungsprojekt : Das Liebesleben der Regenwürmer,150Mill.Bsf“ Ja an diesen Schildern fahren wir schon seit Jahren vorbei und nichts rein garnichts ausser einem rostenden Schild mit phantasievollen Ankündigungen der Revolution und drumherum kilometerweise nur Unkraut und Busch.Und deine Megagetreideproduktion wo ist die denn? Um Maismehl herzustellen braucht man ja bekanntlich Mais,und der muss teuer eingeführt werden,da die einheimische Produktion nicht den Bedarf deckt.USA hatten Dürre und somit Mangelernte,wo kommt der Mais dann her.Es besteht ein sehr grosser Mangel an Maismehl(eines der Hauptnahrungsmittel hier) und gewisser Knappheit beim Reis.Denn andere Getreidesorten wie Weizen,Gerste,Hafer etc werden hier praktisch nicht angebaut.Mach mal einen Rundgang hier um zu wissen was Hunger ist und das er sehr wohl existiert.Bei den Rekordstaatseinkommen der letzten 10 Jahre dürfte das eigentlich nicht sein.Das Problem ist die Umverteilung,wie immer 5-10% teilen sich den grössten Teil des Kuchens.Neu ist nur,diese nennen sich jetzt „Revolutionäre“,also nur eine Frage des Namens.

  8. 8
    esperanza

    Oh Steffen, bitte verschonen Sie uns doch endlich mit Ihren unerträglichen Kommentaren, das ist einfach nicht mehr zum Aushalten.

  9. 9
    hombre

    dumme Frage an die „roten“…
    wieviel Milliönchen an Dollars macht denn die jetzige Regierung von VZ mit Drogenhandel?
    Das Laster der reichen Demokratien ist der Wohlstand der Kommunisten…nicht?

  10. 10
    herbert merkelbach

    Wenn man zwischen den Zeilen der Aussage des Vizepräsidenten ließt, dann kommt die Vermutung auf, dass M. nichts anderes sagt als: Liebe Venezolaner, ihr müsst in Zukunft den Gürtel enger schnallen. Solche Aussagen in anderer Form, z. B. über die Verhältnisse gelebt, sind bekannt und meinen nichts anderes: jetzt muss gespart werden.

    Der nicht legitimen Regierung in VZ dürfte die aktuelle Wirtschaftlage 100%ig bekannt sein. Es wird ihr nichts übrig bleiben, als einschneidende Wirtschaftsmaßnahmen durchzuführen.

    • 10.1
      hombre

      einschneidende Wirtschaftsmassnahmen durchführen…

      und das wäre? Bei Erdöl als einziges Exportgut! Der Russe würde hergehen und einfach die Rohölpreise anheben, aber das hat Hugo unglücklich gegen Kredite verzockt…
      und das sich VZ ähnlich wie China in ein Exportland wandelt glaubt doch hier wirklich niemand…also bleibt da nur der Staatsbankrott

      • 10.1.1
        herbert merkelbach

        die jetzige Regierung VZ wird versuchen einen Staatsbankrott zu vermeiden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies ihr Ziel wäre, egal dass sie ungesetzlich im Amt ist. ABER einschneidende Maßnahmen wären, z. B.
        1. Abschaffung der Subventionen für die Benzinpreise in VZ
        2. Einschränkungen im Wohnungsbau
        3. Abwertung der Währung
        um nur drei zu nennen. Grundsätzlich müssten alle Subventionen in VZ überdacht werden, egal wen es betrifft.

        Das Schwert des Damokles schwebt doch über der Wirtschaft Venezuelas seit geraumer Zeit. Die Spatzen pfeifen es doch von allen Dächern, dass die US-amerikanische Wirtschaft ihre Ölimporte drosseln wird. Wer glaubt, dies könne man mit Lieferungen an die VR China kompensieren, den betrachte ich als Traumtänzer. China wird seinen Bedarf aus dem Nahen Osten beziehen. Die Seidenstraße des Öls ist nun mal geographisch näher als die weite Reise nach VZ.
        Die Frage bleibt: schaffen es diese Staatskapitalisten die Wirtschaft VZ auf Vordermann zu bringen? Ich bin da skeptisch und pessimistisch. Chávez hat den Karren in den Dreck gefahren und seine Handlanger sind keine Wirtschaftsfachleute und werden den Karren nicht herausziehen können. Ihnen fehlt die Kompetenz.
        Das Schlimme an der Sache ist, das das Volk darunter zu leiden hat. Leider.

  11. 11
    Annaconda

    Ja Maduro,beginnt doch bei euch selbst gegen Konsumismus und Kriminalität anzugehen,also gebt eure geraubten Latifundien,Flotten von amerikanischen Luxuschlitten ,eure Prachtvillen ab und lasst sie unter dem Volk aufteilen.Der Zerfall von Ethik,Kultur und Werten hat den grössten Aufschwung unter der 14 jährigen Herrschaft von seinesgleichen erfahren.Tausende von motorisierten Verbrecher,welche nur im Kopf haben so schnell wie möglich an Markenschuhe oder Blackberrys zu kommen und dafür ohne ein Funken von Menschlichkeit Andere töten.Bravo das ist der „Neue Mensch“ made in Sozialismus.Also Maduro ,wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.Und nach 14 Jahren an der Macht wollen sie immer noch Andere für das Fiasko hier verantwortlich machen?Was haben sie für ein Beispiel abgegeben um die negativen Auswüchse des Konsums auszumerzen?Sie prassen im Land wie die übelsten Neureichen ohne jede Scham und Moral!

  12. 12
    Martin Bauer

    Inzwischen hat die CNE etwas darüber durchsickern lassen, dass es am 10. Februar Neuwahlen geben soll. Es wäre schön, wenn sie solche Informationen auch der Opposition und den Wählern unmissverständlich mitteilen würden. Und Hugo Chávez…? Ich schätze, er wird der Letzte sein, der davon erfährt. Aus der Hölle heraus kann man ja auch schlecht kandidieren.

    • 12.1
      Annaconda

      Haben denn Wahlen unter diesen Bedingungen (CNE mit Regimetreuen besetzt,übermächtige Propagandamaschine,Kontrolle der Passbehörden durch die Kubaner,illegale Blitznationalisierungen zwecks vermehrter Wählerstimmen etc.) überhaupt einen Sinn? Das ist doch schon in etwa die gleiche Farce wie die sogenannten Wahlen,welche in Kuba stattfinden.Was ich mich frage,ist es denn Zufall,dass die kubanische Regierung gerade jetzt angeblich die Ausreiseformalitäten ihrer Bürger lockert?Das könnten dann wieder ein paar Wählerstimmen mehr für die PSUV sein.

      • 12.1.1
        Martin Bauer

        Soll man sie deshalb gänzlich abschaffen und die PSUV Bande zum uneingeschränkten Herrscher des Landes auf Ewigkeit deklarieren?
        Was mich persönlich anbelangt, solange ich lebe hat jeder Kommunist auf Erden zumindest einen Feind.

  13. 13
    Annaconda

    @Martin Bauer: Nein,aber der CNE müsste gesäubert werden! Und zum Artikel : http://www.lapatilla.com/site/2013/01/21/con-este-reloj-nicolas-maduro-cuenta-las-horas-minutos-y-segundos-fotodetalles/ oder die Satten Götter predigen von Genügsamkeit.

    • 13.1
      Martin Bauer

      Ja, die CNE müsste gesäubert werden, die Gerichte, allen voran der Oberste Gerichtshof, das Militär, die 500 verschiedenen Polizeiorganisationen, die Geheimdienste, alle von der kubanischen Regierung geschickten Gestalten. Dann sähe man vielleicht Licht am Horizont.

  14. 14
    Werner Humpe

    Für Steffen möchte ich Dieter Nuhr zitieren: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten“.

    Sie scheinen vergessen zu haben, dass sie hier nicht in einem spendenfinanzierten linken Schundblog sind. Wenn es in Venezuela keinen Hunger gibt, dann lebe ich in einem anderen Land.

    Deswegen blase ich Ihnen Pfeffer in ihren Ar… Überlassen Sie die Lügen den linken Lügengazetten, da passen sie besser hin.

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