Venezuela: Inflationsrate im Januar bei 3,3%

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Datum: 08. Februar 2013
Uhrzeit: 16:38 Uhr
Leserecho: 12 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Wahljahr ist vorüber

Nach Angaben der Zentralbank von Venezuela lag die Inflationsrate im südamerikanischen Land im Januar bei 3,3% und damit mehr als doppelt so hoch wie im gleichen Monat des Vorjahres (Wahljahr – 1,5%).

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Im von Präsident Hugo Chavez regierten Land betrug die Inflationsrate zum Abschluss des vergangenen Jahres (31.12.) 20,1 Prozent. Die Regierung hatte eine allgemeine Erhöhung der Güterpreise zwischen 20 bis 22% erwartet, gegenüber 27,6% im Jahr 2011.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    escéptico

    das die anders rechnen als wir, ist ja kein Geheimnis :)

  2. 2
    herbert merkelbach

    Wenn diese Inflationsrate aufs Jahr hochgerechnet mit diesem Wert stabil bliebe, dann erreichte VZ eine Inflationsrate von fast 40% im Jahr 2013. Das würde machen Schätzungen renommierter Wirtschaftsinstitute übertreffen. Von denen wurde mit einer geschätzten Rate von ungefähr 34% gerechnet (Quelle: Bloomberg in der Washington Post). Diese Preissteigerungen könnten zu sozialen Unruhen führen.

  3. 3
    patriot

    gerade 1 Stunde her, das die Währung 50% abgewertet wurde, eine Styroporkiste die Ende Dezember 13 BSF kostete, Anfang Januar 32 BSF und gerade eben für 80 BSF gesichtet…Das sind 615% Aufschlag in genau 6 Wochen…wieder mal clever gemacht – ein Tag vor Karneval wird die Währung abgewertet…

    • 3.1
      Annaconda

      Und der Lohn des „Volkes“????Also von einem Tag zum Anderen noch mehr verarmt….Amor de mi Patria,Corazon de mi Patria….Na wenn das Liebe heisst..?

  4. 4
    VE-GE

    Die Leute koennen einem schon leid tun !

  5. 5
    alexandro

    Seid nicht so negativ, gleich wird Steffen kommen und Euch gesund rechnen.
    Entschuldigung ist nur Galgenhumor!

    • 5.1
      escéptico

      der war schon hier; hat es aber wieder nicht in die Endrunde geschafft

  6. 6
    Manni

    Dieses linke Subjekt schäumt vor Wut. Seit latina-press online ist bekommen die Brüder volle Breitseite und die Wahrheit präsentiert, welche die links/kommunistischen Gazetten immer verschweigen.

    • 6.1
      herbert merkelbach

      Leider kann man das nicht von der „linken Presse“ in DE behaupten, die die Leserzuschriften zensieren. Ob redglobe.de, Junge Welt, Neues Deutschland oder Amerika21 akzeptieren keine Gegenworte. Bei redglobe.de werden meine e-mails überhaupt nicht mehr veröffentlicht.

      • 6.1.1
        El burrito

        Das war ja auch immer die „vornehmste“ Eigenschaft solcher Leute: Frech überall draufhauen und Leuten arrogant und ignorant den Mund verbieten, oder sie am liebsten gleich sonstwohin verfrachten, und sie zu „Systemfeinden“ erklären, wenn sie andere Ansichten vertraten – solange man im Ostblock die Macht dazu hatte. Und gleichzeitig auf den bösen Westen mit dem Finger zeigen und wild herumkeifen, wenn da nicht alles koscher und verfassungsgemäß zuging, währenddem man die eigene Verfassung völlig gewohnheitsmäßig mit Füßen trat (in der DDR-Verfassung beispielsweise war ja Pressefreiheit sogar „garantiert“.)

        Und was wollen sie nun erwarten von Figuren, denen man in Deutschland die Freiheit lässt sich als Chefredakteur einer Tagezeitung („Junge Welt“) zu betätigen, während sie in der DDR als inoffizielle Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit viele Jahre lang DDR-Studentengruppen im Auftrag der Stasi ausspioniert und „psychologisch zersetzt“ haben (Stasi-Diktion), und das offenbar auch heute noch gerechtfertigt finden. (In diesem Fall besonders absurd: Der Mann war ein Übersiedler, der in den 60ern aus dem Westen FREIWILLIG in die DDR kam.)
        Oder nehmen sie doch mal Herrn Neuber von Amerika 21. Wer sich von der kubanischen Nachrichtenagentur bezahlen lässt (als Deutschland-Korrespondent), der braucht schon eine spezielle Vorstellung von Pressefreiheit.
        Wenn man daran denkt, da ist das Bild von den lachenden Hühnern ein schwaches, die fallen von der Stange und winden sich im Stroh.
        Von solchen Figuren können sie gar nichts anderes erwarten als dass die Ihre Kommentare zensieren, Herr Merkelbach. Es ist halt eben nur so: Je mehr Gegenwind die erfahren, desto mehr fühlen die sich als aufrechte Kämpfer für „DAS GUTE“.
        Es ist bei solchen Leuten immer so: Wie die jeweilige Sache im Detail aussieht (also z.B: der „Sozialismus des 21. Jahrhunderts) ist im Detail erst mal zweitrangig. Es müssen nur ein paar als zuverlässige Stimuli dienende Stichworte und Klischees eifrig herumtrompetet werden: Volk-Gerechtigkeit-Fortschritt-Revolution-Arbeiterklasse-Ausbeutung-Unterdrücker etc. – und schon schweben die in den Wolken, holen ihr rotes Hemd aus dem Schrank, winken und jubeln glücklich und rennen dem nächsten großen „sozialistischen Führer“ hinterher.
        Wäre es nicht so tragisch, müßte man gähnen.

  7. 7
    Annaconda

    Mindestlohn von einem Tag zum anderen auf ca. 90$ bzw.67 Euro /Monat abgesunken ohne Preise, die sich mit Indien vergleichen lassen eher mit Europa!.

  8. 8
    Der Bettler

    Es trifft nicht nur die ven.Bevoelkerung,auch den Investoren und auch uns Auslaendern geht es an den Kragen.Die Fluege werden sich wie bei der letzten Abwertung fast verdoppeln,und Strom,Gas, Condominio und Lebensmittel werden bis zu 40% teuerer.Also auch wir werden zur Kasse gebeten,und nur weil der andere Hanswurst Venezuela in den Ruin getrieben hat.Was solls,wir werden es ueberleben.

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