Peru: Journalist in Lima ermordet

pe

Datum: 24. Februar 2013
Uhrzeit: 10:59 Uhr
Ressorts: Kultur & Medien, Peru
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Von Unbekannten mit mehreren Schüssen niedergestreckt

In der peruanischen Hauptstadt Lima ist am Samstagnachmittag (23.) Ortszeit der Foto-Journalist Luis Choy ermordet worden. Choy arbeitete bei der Zeitung „El Comercio“ und wurde laut Angaben der Behörden direkt nach Verlassen seines Autos vor seiner Haustür von Unbekannten mit mehreren Schüssen niedergestreckt. Nach Einlieferung in das „Santo Rosa Hospital“ konnten die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen. Weder das Fahrzeug des Opfers noch seine Habseligkeiten wurden von den Tätern angerührt.

pe

Ex-Innenminister Fernando Rospiglioso beklagte, dass die gegenwärtige Regierung nichts tut, um derartige Verbrechen zu bekämpfen. „Es ist erstaunlich, dass die höchsten Behörden des Landes versuchen, von den wirkliche problematischen Themen abzulenken und jede Verantwortung von sich weisen“, so Rospiglioso in einem Interview.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: El Comercio

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    babunda

    das gleiche wie in venezuela, da macht die regierung auch nichts, jedes jahr werden mehr menschen umgebracht, im letzten jahr 20.000. für den tourismus und die menschen die dort leben ist das fatal.

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!