Venezuela: „Chávez befindet sich in der Schlussphase seiner Krebserkrankung“

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Datum: 01. März 2013
Uhrzeit: 11:13 Uhr
Leserecho: 12 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Noch verbleibende Zeit mit Familie nutzen

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez befindet sich in der Schlussphase seiner Krebserkrankung und wurde vor wenigen Tagen vom Militärkrankenhaus in Caracas in seine Residenz auf der Insel La Orchila verlegt. Dies berichtet die spanische Tageszeitung „ABC“ und stützt ihre Behauptungen auf ärztliche Quellen aus dem Umfeld des bolivarischen Führers.

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Demnach hatten Ärzte einen am vergangenen Freitag durchgeführten Scan negativ bewertet. Laut „ABC“ haben die Mediziner einen sich rasch entwickelnden Lungentumor entdeckt, der bereits 35% des linken Lungenflügels beeinflusse. Angesichts dieser „Beweise“ wurde der weitere Aufenthalt im Militärkrankenhaus in Caracas als unnötig erachtet und der Patient für die Schlussphase seiner Erkrankung an einen privaten Ort verlegt. Dort soll er die ihm noch verbleibende Zeit mit seiner Familie nutzen.

Die Isla La Orchila ist eine Insel im Karibischen Meer, etwa 180 km nördlich von Caracas und rund 45 km östlich von Los Roques gelegen. Auf der meist unbewohnten Insel betreibt das venezolanische Militär einen Stützpunkt, außerdem gibt es Quartiere für den venezolanischen Präsidenten sowie für Militärs. Präsident Hugo Chávez wurde während des Putsches im April 2002 auf La Orchila gefangengehalten.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    babunda

    warum lassen die chavisten ihren kranken führer nicht in ruhe sterben, der mohr hat seine schuldigkeit getan, es wird neuwahlen geben.

  2. 2
    Martin Bauer

    Auf Orchila kann erst recht keiner kontrollieren, ob er lebt oder tot ist. So glauben die Putschisten vom 10 Januar, ihr illegales Treiben noch endlos fort zu setzen.

    • 2.1
      Martin Bauer

      Nix da mit Frieden! Für das, was der Mistkerl Millionen von Menschen angetan hat, sollte er leiden. Und ich schätze, er hat sein reichlich verdientes Teil an Leid abgekriegt, auch wenn es zeitlich nicht sehr lang war.

      • 2.1.1
        Martin Bauer

        Weiss nicht, wie mein obiger Kommentar hier landen konnte. Ich habe ihn als Antwort auf
        peter
        5. März 2013 um 18:01 Uhr
        gepostet.

  3. 3
    Marlene

    Es hat doch wohl niemand geglaubt, dass dem Volk ein dahin siechender Chavez präsentiert wird. Das Bild des starken Helden muss ja die nächsten 50 Jahre aufrecht erhalten werden.

  4. 4
    hugo

    offensichtlich ist chavez todkrank und nicht mehr therapierbar. lasst ihn in frieden sterben. einige selbstgerechte hier hatten ja jetzt monatelang die möglichkeit ihren frust daran abzureagieren oder sich daran hochzuziehen. nach chavez wird sicherlich alles besser und zwar für alle. so ist es ja vorhergesagt von den besserwissern. zumindest sollte man die hoffnung ja nie aufgeben.

    • 4.1
      hombre

      die Werte einer Demokratie, Hugo… man weiss eben Dinge schon lange vorher.
      Offensichtlich ist VZ nun ruiniert in jeder hinsicht, politisch ein schwarzer Fleck auf der Weltkarte…
      Ein fragwürdiger Stolz den Du hier absonderst!!!

    • 4.2
      Annaconda

      Leider kann @Hugo hier nicht live dabei sein um zu sehen wer den „armen“ Mann nicht sterben lässt (wenn nicht schon im Dezember passiert).Es ist widerlich, wie die Castros und ihre venezolanischen Marionetten,die Krankheit ihres Comandante ausschlachten.Letztes Jahr trieben sie ihn,schon todkrank in den Wahlkampf, um ihre Privilegien und Macht nicht zu verlieren.Sie kutschierten ihn 3 Monate lang in einer Art Karrosse quer durchs ganze Land(da er kaum noch laufen konnte) aufgedunsen durch die Megadosis von Kortison und Schmerzmittel.Nachdem er dank Wahlfälschung und Mitleidsbonus ,die Wahlen gewonnen hat,ab nach Kuba und seither keine verlässliche Meldung mehr von ihm.Heute belügt Maduro wiedermal das Volk und sagt Chavez wäre im Militärkrankenhaus in Caracas und ist dabei sich zu erholen,der Desinformationsminister dagegen gibt andere Information von sich.The Show must go on !(das waren Chavez Worte letztes Jahr angesichts der Explosionstragödie von Amuay, bei der Dutzende von Menschen jämmerlich starben…..nun ist dies das Motto seiner Zöglinge und Günstlinge….bis zum letzten Atemzug wird er jetzt ausgenutzt.Denkst du nicht, es wäre normal und rücksichtsvoll gewesen, ihn von dem vergangenen Wahlkampf abzuhalten?????Wäre es nicht normal und menschlich,dass er zurücktritt in seinem schweren Gesundheitszustand…anstatt ihn vereidigen zu wollen???Wer bitteschön sind die Gefühllosen und Skrupellosen????

  5. 5
    VE-GE

    Hugo@ was heisst hier besserwissern ? Wir wollen doch nur die Wahrheit und mehr nicht! Das Kaspertheater muss ein ende haben und die V-Regierungs soll sich and die Gesetze halten.

  6. 6
    hombre

    …und hoffentlich erlebt diese Castro-Brut auch noch den elenden Untergang „ihres“ Sozialismus!

    Keiner mehr da der Fidels Rechnungen bezahlt…Die Hölle ist nicht genug für diese Bastarde

  7. 7
    peter

    er wollte alles so gut machen.
    hat dabei sein land ruiniert.
    kohl wollte ein vereintes europa, hat dabei halb europa und deutschland ruiniert.
    castro? gegenüber! 50 jahre sein eigenes volk ruiniert.
    wenn es schon keine gerechtigkeit auf erden gibt dann vielleicht da oben!!!! aber vorher, lasst ihn in ruhe sterben, das gebietet der anstand.

  8. 8
    peter

    an martin.
    du hast recht und du hast wut auf diesen volksverbrecher. ich auch und nicht zu wenig.
    aber er wurde gewählt vom volk. mein gott die paar tage die er noch hat.
    die ganze welt ist durchsetzt von regierenden verbrechern.
    in brüssel wollen sie das wasser privatisieren. nur eine faschistische vereinigung kommt auf solch eine idee. das ist nichtmal hitler, stalin, mao, castro oder dem hugo eingefallen.

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