Peru: Touristen nach Erdrutschen im Colca-Tal gestrandet

Datum: 05. März 2013
Uhrzeit: 13:14 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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► Zufahrtsstraßen blockiert

Über 100 ausländische Touristen sind nach mehreren Erdrutschen im Colca-Tal in Peru gestrandet. Das Abgleiten größerer Erd- und Gesteinsmassen hatte sich nach tagelangen Regenfällen bereits am Sonntag (4.) ereignet und mehrere Zufahrtsstraßen in dem Gebiet blockiert.

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Das „Valle del Colca“ ist eine Schlucht bei Chivay in Peru, 97 km nördlich von Arequipa. Er ist, je nachdem ob man vom höchsten Berggipfel nahe der Schlucht aus bis zum Río Colca misst oder vom Rand der Schlucht, 3.269 Meter bzw. 1.200 Meter tief. Der Grand Canyon ist dagegen (nur) etwa 1.800 Meter tief. Damit ist der Cañón del Colca der zweittiefste Canyon der Welt. Der Cañon bietet eine atemberaubende Landschaft, die entweder in einer Riverrafting-Tour bewundert oder während einer Wandertour entdeckt werden kann.

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  1. 1
    Harry

    … deshalb haben wir unsere Gäste nicht durch das Colca Tal geschleust, und stattdessen ALternativroutings genommen. Alles andere ist unverantwortlich, es sei der Reisegast besteht unbedingt darauf unter Umständen sein Leben zu risikieren …

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