Venezuela: Hugo Chávez erlitt Gehirnblutung

chav

Datum: 13. März 2013
Uhrzeit: 18:45 Uhr
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Details über den komplizierten Krankheitsverlauf

Acht Tage nach dem offiziellen Ableben des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez dringen immer mehr Details über den komplizierten Krankheitsverlauf des bolivarischen Führers an die Öffentlichkeit. Während sich die aktuelle Regierung wie gewohnt in Schweigen hüllt und noch immer kein offizielles Statement über die genaue Todesursache des 58-jährigen veröffentlicht hat, sprach dessen Bruder Argenis Chávez von einer Gehirnblutung, die während einer Operation aufgetreten war.

chav

Anlässlich der Gedenkfeier eine Woche nach dem Tod des „Vaters der Nation“ an der Militärakademie in Caracas gab Argenis in einem Interview mit dem staatlichen Sender Venezolana de Television (VTV) bekannt, dass die Familie des Verstorbenen schwierige Zeiten durchlitt. Dabei erwähnte er unter anderem, dass der an Krebs Erkrankte „während der Operation“ eine Gehirnblutung erlitten habe.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: Screenshot TV

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    Der Bettler

    Aha,jetzt ist es Gehirnblutung,jeden Tag eine andere Todesart,statt daß sie einfach sagen,der Mann ist wie viele Millionen andere auch, ganz schlicht und einfach an Krebs gestorben. USA hat natürlich die abermillionen Menschen alle mit Krebs durch die Giftspritze getötet !! Soviel nur zu dem
    Schwachsinn den Maduro und andere Hirngeschädigte verbreiten.Die Zeit ist nicht mehr all zu fern,wo alle Einzelheiten,zu seinem Todestag und die
    Todesursache herauskommen.Ansonsten sollen sie mit dem Toten machen was sie wollen,mir persönlich ist es egal.

  2. 2
    margarta

    @Der Bettler
    das Problem ist jetzt nur, dass diese verlogene Bande bald Farbe bekennen muss. Wenn es eine Gehirnblutung war, dann ist Chavez der erste Sterbliche, der damit noch ein 5 Stunden Meeting abhält oder Befehle an seine Schergen erläßt….Wow, was für ein phänomenaler Mensch unser Hugo doch war…..

  3. 3
    Fideldödeldumm

    Die Hirnblutung wurde von der USA mit Hilfe von Laserstrahlen, die von Drohnen abgeschossen wurden, verursacht. Die Drohnen wurden von Chavez und Maduro nicht erkannt, da sie sie für Engel hielten. Nun ist die Beweislage aber klar!

  4. 4
    Birte Röder

    Wo nichts war, konnte nichts bluten.

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!