Brasilien: Nationalpark Tijuca bricht die Marke von 2,5 Millionen Besuchern

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Datum: 22. März 2013
Uhrzeit: 10:30 Uhr
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Autor: Redaktion
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► Oase in der Stadt Rio de Janeiro

Der im Stadtgebiet von Rio de Janeiro gelegene Nationalpark Tijuca (Parque Nacional da Tijuca) hat im vergangenen Jahr die Schallmauer von 2,5 Millionen Besuchern durchbrochen. Nach Angaben der Behörden besuchten 2.536.549 Menschen das 39,72 km² große und am 7. Juni 1961 geschaffene (Ur-) Waldgebiet der Floresta da Tijuca.

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Der Park ist eine wahre Oase in der Stadt Rio de Janeiro und der größte städtische Wald weltweit, der durch die Hand des Menschen gepflanzt wurde. In der Vergangenheit war das Gebiet für den Anbau von Kaffeeplantagen zerstört worden, aber seit Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der originalen Vegetation der Mata Atlântica wieder Raum gegeben. Der brasilianische Kaiser Dom Pedro II gab 1861 den Auftrag, das Gebiet hinter dem Botanischen Garten wieder aufzuforsten, allerdings auch mit fremden Bäumen.

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Einige Jahre später ließ der Herrscher ein Wegenetz und Aussichtsplätze anlegen. Mehrere Straßen führen durch den Wald zu den Aussichtspunkten, Wanderwege führen zu Höhlen und Wasserfällen. Auffällige Gipfel sind die Pedra da Gávea und der 1.022 m hohe Pico da Tijuca. Auch das Wahrzeichen Rios, der Corcovado, befindet sich im Park.

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