Auswärtiges Amt: Reise- und Sicherheitshinweis für Honduras

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Datum: 23. März 2013
Uhrzeit: 10:29 Uhr
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Autor: Redaktion
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► Überfälle auf Touristen häufen sich

Die Kriminalität im zentralamerikanischen Land Honduras hat ein alarmierendes Ausmaß erreicht. Sie zeichnet sich aus durch hohe Gewaltbereitschaft auch unter Drogeneinfluss und eine geringe Hemmschwelle beim Gebrauch von Schusswaffen. Diese Faktoren haben das Risiko bei Reisen nach und in Honduras in den letzten Jahren erhöht. Entführungen und Überfälle unter Schusswaffengebrauch in San Pedro Sula, Santa Barbara, Tegucigalpa, La Ceiba und auf den “Bay Islands” nehmen zu.

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Die Woche vor Ostern ist Hauptreisezeit in Honduras. Hotels, Flüge und Busse sind ausgebucht. Reservierungen werden daher empfohlen. Das Auswärtige Amt warnt, dass sich in dem touristischen Zentrum von Copán Ruinas und an den Stränden von Tela und La Ceiba und im Naturpark Pico Bonito die Überfälle auf Touristen häufen. Es sollte nach Möglichkeit vermieden werden, Kameras, Mobiltelefone und andere Wertsachen sichtbar zu tragen.

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