Peru: Regierung bittet um Aussetzung von Sotheby’s – Auktion

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Datum: 23. März 2013
Uhrzeit: 15:27 Uhr
Ressorts: Kultur & Medien, Peru
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Autor: Redaktion
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► Artefakte wahrscheinlich illegal aus dem Land geschmuggelt

Die peruanische Regierung hat das Auktionshaus Sotheby’s um eine Aussetzung der Versteigerung von präkolumbischen Kunstgegenstände aus der immensen Sammlung des Schweizer Ehepaars Monique und Jean-Paul Barbier-Mueller gebeten. Die an diesem Wochenende zur Versteigerung kommende Kollektion umfasst mehrere Werke, die der Chimu, Mochica, Inca, Nazca (Halskette) und der Chavin Kultur (Keramik-Vase) zugeordnet werden.

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Am Freitag (22.) hatte die peruanische Botschaft in Paris bekannt gegeben, einen Antrag auf Aussetzung der Auktion an die französischen Behörden geschickt zu haben. Anfang dieses Monats warnte Perus Kulturministerium davor, eine Klage gegen Sotheby einzureichen. Als Begründung wurde der Verdacht geäußert, dass die zur Versteigerung kommenden Artefakte wahrscheinlich illegal aus dem südamerikanischen Land geschmuggelt wurden.

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