Präsidentschaftswahlen in Venezuela: Kubas Regierung soll das Land verlassen

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Datum: 25. März 2013
Uhrzeit: 09:39 Uhr
Leserecho: 5 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Keine internationale Einmischung geduldet

Der venezolanische Oppositionsführer Henrique Capriles Radonski wird nach einem möglichen Sieg bei den Präsidentschaftswahlen am 14. April keine internationale Einmischung im südamerikanischen Land zulassen. Bei einer Wahlkampfkundgebung in der Stadt Carora (Bundesstaat Lara) gab er bekannt, dass es an der Zeit ist, dass die kubanische Regierung sein Heimatland verlässt.

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„Es ist Zeit, dass die Regierung Kubas unser Land verlässt. Unsere Streitkräfte sind infiltriert und es wird höchste Zeit, unsere Souveränität zu verteidigen. Die kubanische Regierung hat sich in der Fuerza Armada Nacional Bolivariana (FANB) versteckt und sie möchten unsere Soldaten gerne befehligen. Wenn ich der Oberbefehlshaber der Streitkräfte bin gibt es keine Störungen und Einmischungen – egal um welches Land es sich handelt. Niemand wird kommen und versuchen, sich in unsere Angelegenheiten einzumischen, so der 40-jährige Präsidentschaftskandidat.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    VE-GE

    Genau……Raus mit dem pack

  2. 2
    Boris

    An Demagogie kaum zu überbieten…

    • 2.1
      herb ert merkelbach

      Ich finde aber, Ihre Aussage über Demagogie ist Demagogie. Wie bezeichnete Hugo Chávez Frias seine politischen Gegener: MAJUNCHE. Sie müssten auch dazu gehören.

  3. 3
    Der Bettler

    Volltrottel Boris!!! wer schreit jahrelang keine Einmischung in nationale Angelegenheiten.? Es wissen hier alle!!!! Venezuela ist von Militär bis zu Häfen,Ferrys und sonst noch ein paar Dingen in Cubanischer Hand. Aber genau das hat Venezuela über ein Jahrzehnt gemacht.Aber wenn man in sozial abgesicherten Staaten,wie zum Beispiel Deutschland sitzt,kann man schon seine linken Parolen in einem Berichterstatter schreiben.Irgendwie muss ich euch schon bemitleiden,daß ihr total desinformiert seid.Das beste
    Mittel dagegen wäre,einfach hier mal ein Jahr zu wohnen.Ein kleines Beispiel, von 5. März bis zum dritten April Ley Seca,ich kann mir nicht vorstellen daß in Ihren Spatzenhirn jemals registriert ist,was da für Auswirkungen für alle Abastos, Lokale,Getränkemärkte,Stehkneipen,und sonstige die Alkohol verkaufen hat.Dazu kommt daß die Touristen in einem Hotel al.inclusive ,daß sie bezahlt haben auch nichts zu saufen kriegen.Dann wollen Sie mir sagen wer hier der Demagoge ist??? Hier gibt
    es nur eine Devise Schlange stehen für was auch immer gerade angeliefert wird,oder darauf verzichten.Ich an ihrer Stelle würde mich nicht über Amerika 21 oder andere Blättchen informieren,sondern mal mit Menschen die in diesem Land leben sprechen.

    • 3.1
      herb ert merkelbach

      Diese linken „LOSERS“ – „VERLIERER“ sind doch hochgradig frustriert. In irgendeinem Medium versuchen sie ihren Frust loszuwerden. In ihrer radikallinken Presse in Deutschland sind die Leserzuschriften zensiert und erlauben keine gegenteilige politische Meinung. Ich rede aus Erfahrung. Zudem macht sich der Frust auch noch bemerkbar, dass diesen linken Blättern auch noch die Insolvenz immer wieder droht.
      Daher ist es nicht verwunderlich, dass diese „FLOPS“ – „VERSAGER“ – ein Ventil in anderen Medien suchen müssen. Mit diesen Typen kann man auch nicht sachlich diskutieren; ihr Weltbild ist „verklärt“.

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