Anstieg des Meeresspiegels: Kuba könnte 2.700 Quadratkilometer Landfläche verlieren

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Datum: 11. April 2013
Uhrzeit: 19:57 Uhr
Ressorts: Kuba, Natur & Umwelt
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Eine der Schwachstellen des Landes

Der Anstieg des Meeresspiegels vor Kuba hat sich zu einem der wichtigsten Umweltprobleme für die Karibikinsel entwickelt. Experten befürchten, dass bis zum Jahr 2050 rund 2.700 Quadratkilometer Landfläche und bis zu 9.000 Häuser verloren gehen könnten.

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Tomas Escobar, Direktor der Agentur für Umwelt (Agencia de Medio Ambiente – AMA), bezeichnet den allmähliche Anstieg des Meeresspiegels als „eine der Schwachstellen“ des Landes und kündigte die Schaffung eines wissenschaftlichen Zentrums zur Reduzierung des Naturkatastrophenrisikos an.

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  1. 1
    Martin Bauer

    Das sieht man’s: Nun will die Natur will dem Castro-Terror ein Ende bereiten, da es die Menschheit nicht schafft.

  2. 2
    jose

    Ja, ja Herr Bauer,
    Bangladesch, Samoa, Seychellen, Niederlande……..allesamt Opfer des Castro-Terrors.
    Endlich bereitet die Natur dem eine Endlösung!
    (Was ist los mit Ihnen?)

    • 2.1
      Martin Bauer

      Wie ich die Niederländer kenne, wissen sie dem Meer schon etwas entgegenzusetzen, um ihr Land zu behalten. Sind halt Kapitalisten…

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