Bolivien – Venezuela: USA bereiten einen Putsch vor

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Datum: 16. April 2013
Uhrzeit: 15:34 Uhr
Leserecho: 16 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Strategie des Reiches und der Imperialisten

Boliviens Präsident Evo Morales hat in einer Rede am Dienstag in La Paz den USA vorgeworfen, einen Putsch in Venezuela vorzubereiten. Im südamerikanischen Land gehen zur Stunde Zehntausende Menschen auf die Straßen, um gegen den Wahlausgang vom vergangen Sonntag (14.) zu protestieren.

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„Ich bin davon überzeugt, dass hinter diesen Aktionen die Vereinigten Staaten stecken. Sie bereiten einen Putsch in Venezuela vor“, so das linksgerichtete Staatsoberhaupt des südamerikanischen Binnenstaates. „Dies ist die bekannte Strategie des Reiches und der Imperialisten“, fügte er hinzu.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Sensahannes

    Der Trottel hat noch gefehlt…mit Maduro zusammen kommt der glatt auf eine IQ von 30…ein wenig mehr, damit sie nicht wie die Hühner in den Hof scheißen

  2. 2
    Silvia W

    Klar,die Amis wieder – wer denn sonst!!
    Mit Maduro hat Morales scheinbar sein „Kaliber“ gefunden….

  3. 3
    Werner R

    Sensahannes und Silvia scheinen hier wohle eher die Unterbelichteten zu sein. Ein wenig in die Geschichte Mittel- und Südamerikas eingelesen und man könnte erkennen, dass das Szenerio, das Morales hier beschreibt, in 90% der Länder in den letzten Jahrzehnten zutraf. Und das sich USA von ihrer bisherigen Poltik abgewendet haben, habe ich auch noch nirgendwo gelesen oder gehört.
    Und Morales immer mit einem Trottel gleichzusetzen ist ziemlich rassistisch, da ihn ja wohl eine große Menge an Leuten demokratisch gewählt hat.
    Aber wenn man so seine Vorurteile mal hat bleibt man eben bei seinem Stammtischgeschwafel…

    • 3.1
      Silvia W

      Mein Gott – bist du bloed!!
      Ich kann nur den Kopf schuetteln!!

    • 3.2
      babunda

      Werner R, nehme mal deine rosarote brille ab, das du die wahrheit mal siest, usa hat genug andere probleme und wird sich hier kaum einmischen. der morales soll sich lieber um sein land kümmern, da hat er genug probleme, er hat angst das keine mildtätigen gaben mehr kommen von venezuela, das gleich problem hat auch cuba, die hängen alle am tropf von venezuela.

  4. 4
    franky

    Der redet sein Land auch noch um Kopf und Kragen – wer soll denn Bolivien am Ende aus der Sch.. helfen – das kann doch nur der Weltwährungsfond und finanzstarke Länder, bestimmt bald nicht mehr das runter gewirtschaftete Venezuela, oder etwa Kuba …

  5. 5
    VE-AL

    Werner@: Es ist doch nichts neues das die USA fuer alles was in Suedamerika passiert herhalten muss. Ich weiss sehr wohl was die Amis in diesem Kontinent gemacht haben. Es ist allerdings sehr einfach von Morales zu sagen *die Amis*die Amis. Das muss er ja fast sagen den der haengt am Tropf von Venezuela genau wie Cuba. Alles was die Opposition wollte und will ist ein nachzahlen mehr nicht…..Also Ball flach halten ok

    • 5.1
      franky

      …das Nachzählen fürchten sie aber, wie der Teufel das Weihwasser – am Ende ist es auch egal, da sie schon viele Wahlzettel verbrannt haben, warum wohl, wenn die sich soo sicher sind —

      • 5.1.1
        klaus

        Die können ja so viel verbrennen wie sie wollen(was Sie ja gemacht haben oder immer noch tun-Diese Verbrecher-) am Ende müssen aber dann doch die gleiche Anzahl wie in der Offiziellen Verlautbarung an Stimmen vorhanden sein.Ob diese Verbrecher soweit Denken?
        Grüsse aus hamburg

  6. 6
    Marvin Scott

    Der Tip von Morales ist gar nicht so schlecht: Mit einem Putsch in Venezuela könnte der wirtschaftliche und moralische Untergang des Landes doch noch abgewendet werden. Dadurch könnte der enorme Petro-Geldsegen endlich für sinnvolle, nachhaltige Projekte statt für Almosen eingesetzt und den Menschen echten Wohlstand beschert werden. Es gäbe endlich wieder alles zu vernünftigen Preisen zu kaufen, sichere, gut ausgebaute Strassen, vielleicht sogar eine gut funktionierende Eisenbahn durchs Land, blühende Touristenorte, von denen die ganze Welt schwärmen und Geld in Hülle und Fülle hintragen würde, Leute, die investieren und mit ihrem Knowhow konkurrenzfähige Produkte herstellen würden, die man auch im Ausland gut verkaufen könnte. Mit den dadurch sprudelnden Steuereinnahmen könnte der Staat alle Wohnungen tatsächlich bauen ohne trotz des Petro-Geldsegens jeden Tag Millionen und Abermillionen Schulden machen zu müssen.

  7. 7
    Silvia W

    @Werner R
    Ich bin bestimmt nicht rassistisch. Bin auch keine[ rassistische] Deutsche!! -Ich lebe vielmehr in einem MultikultiLand!
    Aber um nicht zu verstehen,was bei den Roten abgeht,muss man wohl hirnverbrannt sein!!

    Das neueste Mitglied heisst:Werner R !! [Steffen???] Mitglied beim Rotkappenverein!!

    @:Kapiert endlich mal,dass es nicht mehr gut ankommt,sich auf anderer Kosten durchzufuttern!!Bewegt euch mal selber,um was auf die Beine zu stellen!!
    Gegen den Kapitalismus schimpfen – aber selber davon profitieren wollen/muessen…..

    Traurig!!!-Klar der Sozialismus bekaeme solchen Individuen alias…… gerade recht..

    Zieh mal dein rotes Hemd aus!!–Sind vielleicht bakteriell-verseuchte Vieren involviert??

    • 7.1
      Alexander

      Füttern sie sich nicht auch auf anderer Kosten durch? Ohne das kommunistische China und seine Billiglohnstrategie, würden sie keine günstigen Klamotten kaufen können. Ohne Afrika und die dortige Ausbeutung der Rohstoffvorkommen durch korrupte Diktatoren würden sie nicht ein mal ein Handy besitzen. Gerade der Kapitalismus lebt auf Kosten Anderer und unterdrückt sie mit aller Gewalt.

      • 7.1.1
        Fideldödeldumm

        Sehen Sie, Alexander, genau das meint Silvia mit „Gegen den Kapitalismus schimpfen – aber selber davon profitieren wollen/muessen…..!

        Schauen Sie mal in den PC oder Monitor, der vor Ihnen steht. Was steht drauf? Ups, „made in china“! Und ohne die Ausbeutung der chinesischen Wanderarbeiter könnten Sie – trotz HartzIV – gar nicht im worldwideweb kommunizieren.

        Grundsätzlich ist es ja nicht schlimm, dass da „made in china“ draufsteht. Die chinesischen Sozialisten müssten halt nur für eine bessere Umverteilung der Einnahmen sorgen. Dann gäbe es zwar nicht mehr ganz so viele Millionäre in China, aber für die breite Masse der Bevölkerung würde sich noch einiges verbessern lassen.

        Und das Gleiche gilt für Venezuela. Auch hier haben sich die herrschenden Sozialisten übermäßig bereichert (die Vorgänger-Regierungen vor Chavez natürlich auch). Trotzdem sollte man nicht die Hoffnung aufgeben, dass es irgendwann mal mehr Gerechtigkeit gibt. Unter diesen Sozialisten wird dies mit Sicherheit nicht der Fall sein.

      • 7.1.2
        franky

        Das Zauberwort heißt nun mal soziale Marktwirtschaft und die wird durch die Mitbestimmungsgesetze in Deutschland verstärkt – so haben wir hier auch eine win win Situation und über Jahrzehnte sozialen Frieden .. dies zu begreifen, das Unternehmertum nun einmal besser für alle, denn Unterlassertum ist, muss erst einmal in Euere links zu betonierten Köpfe – oder wollt ihr nach Nordkorea und auf die Bäume zum Trommeln?

  8. 8
    Fideldödeldumm

    Oh Evo, mal wieder einen zu tiefen Zug aus der Coca-Pfeife genommen?

    Die Amis haben selber genug Probleme. Allein schon finanzieller Art. Das dürfte doch bekannt sein. Vor 10 Jahren hätten sie sich wohl eingemischt, aber so überlassen sie Venezuela den Venezolanern. Das Problem regelt sich irgendwann von selber, ohne das die Amis Ressourcen verschwenden müssen.

  9. 9
    Ulidau

    ojala que USA prepare un golpe de estado contra estos marginales !!!

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