Politische Krise in Venezuela: Kuba zieht Ärzte nicht ab

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Datum: 17. April 2013
Uhrzeit: 11:22 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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► Mediziner tun nur ihre Fürsorgepflicht

Die kubanische Regierung wird ihre in Venezuela befindlichen Ärzte nicht abziehen. Damit reagierte das kommunistische Regime auf die Anschläge auf medizinische Zentren, die bei den Unruhen nach dem Wahlergebnis vom Sonntag (14.) auftraten. Havanna gab ebenfalls bekannt, dass es keine Verletzte auf kubanischer Seite gab.

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„Die kubanischen Ärzte tun nur ihre Fürsorgepflicht gegenüber jedem venezolanische Bürger, unabhängig ihrer politischen Zugehörigkeit“, erklärte Kubas Vizeminister für Gesundheit, Roberto González. Laut staatlicher Presse verfolgen die in Venezuela stationierten Ärzte, Krankenschwestern und Kubaner ausschließlich hehre Ziel für alle, die sie benötigen. Für die Ausschreitungen wurde wie gewohnt die Opposition verantwortlich gemacht.

In Venezuela befinden sich aktuell über 45.000 kubanische Mitarbeiter, die in den Gebieten der Medizin, Sport, Kultur, Bau, Landwirtschaft und andere Kooperationsprogramme ihren Dienst verrichten.

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  1. 1
    Fideldödeldumm

    45000 Personen aus Cuba? Wenn die nach Cuba zurück müssten, könnten die dort gar nicht versorgt werden. Und deswegen ist auch die Nahrungsmittelknappheit in Venezuela.

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