USA beharren auf Auszählung der Stimmen in Venezuela

ja

Datum: 22. April 2013
Uhrzeit: 14:19 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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► Vertrauen in die Ergebnisse stärken

Barack Obamas Lateinamerika-Beauftragte Roberta Jacobson hat Caracas erneut dazu aufgefordert, die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen von 14. April zu überprüfen. Im TV-Sender „CNN en Español“ wies sie darauf hin, dass die Hälfte der Venezolaner kein Vertrauen in das Ergebnis hätten. Eine baldige und vollständige Neuauszählung würde die Teilung des Landes beenden.

ja

„Dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass sich etwas an der aktuellen Situation (Abstimmungsergebnis) ändert. Verdächtig oder nicht – eine Neuauszählung würde das Vertrauen in die Ergebnisse stärken“, so Jacobsen.

Nach ihrer Einschätzung hat die Nationale Wahlkommission (CNE) Nicolas Maduro zu schnell zum Präsidenten erklärt. „In nur 24 Stunden“, klagte sie und erinnerte an den knappen Sieg von George W. Bush über Al Gore bei den Wahlen 2000 in den Vereinigten Staaten. „Dieser Prozess dauerte fast einen Monat.“

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  1. 1
    gerda müller

    da hat die jackson sicher recht, die hatten damals solange die stimmen in floridastaat (gouverneur jeb bush) ausgezählt, bis es der familie bush passte. was nicht passt wird passend gemacht…… zum leidwesen der bevölkerung der usa!

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