Venezuela: Militäreinsatz gegen das Verbrechen

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Datum: 12. Mai 2013
Uhrzeit: 09:07 Uhr
Leserecho: 10 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Schutzsystem in allen Städten und Gemeinden

Nicolás Maduro hat am Sonntag (12.) den Einsatz der Streitkräfte zur Unterstützung des Regierungsprogramms „Volles Leben Venezuela“ (A Toda Vida Venezuela) bekanntgegeben. Ab kommenden Montag werden rund 3.000 Soldaten an sechs Punkten in Caracas die Unsicherheit bekämpfen.

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„Am Montag begannen wir mit dem besonderen Plan „Patria Segura“ (Sichere Heimat). Die militärisch staatsbürgerliche Vereinigung wird die Menschen beschützen und für eine sichere Heimat sorgen. Die Initiative wird schrittweise im ganzen Land umgesetzt. Wir bauen ein Schutzsystem in allen Städten und Gemeinden in Venezuela“, so Maduro.

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  1. 1
    el escéptico

    Geht es nun in Richtung Militärdiktatur?

    • 1.1
      Eric

      Tja, nun kriegt ihr eure Sicherheit! Maduro spielt den harten Hund großartig und raubt der Opposition das stärkste Thema – ihr werdet Chavez noch zurückwünschen.

      • 1.1.1
        el escéptico

        so was kann man nur behaupten, wenn man sich in VE nicht auskennt
        damit das hier ohne Chavez aus dem Ruder läuft, war uns schon klar
        das Militär ist seit dem Amtsantritt von Chavez mehr als present auf den Straßen von Venezuela, trotzdem hat es sich zu dem entwickelt, was es jetzt ist
        wenn man sich umschaut, was die jetzige Regierung hier abzieht, müsste man denken, dass Chavez zu blöd dazu war

      • 1.1.2
        der Sachse

        hallo eric, ich lebe seit ueber 6 jahren in venezuela und du? aus meiner sicht geht dein kommentar an dem wesentlichen vorbei. maduros seine „hilfstruppen“ aus der armee werden nur blutige nasen holen und das problem nicht loesen. das problem der hohen verbrechensrate ist sozialer und wirtschaftlicher/ oekonomischer natur und diese faktoren muesste ma duro aendern. da hilft auch keine rueckkehr von chavez. ausser du willst in wieder haben – dann hol dir ihn doch hier ab, macht sich dann gut auf der vitrine im wohnzimmer.

  2. 2
    pandora

    Militärpräsenz bedeutet noch lange keine Sicherheit – im Gegenteil !

  3. 3
    Martin Bauer

    Wenn Maduro etwas für die Sicherheit Venezuelas tun will, dann soll er mit seiner roten Putschisten-Bande kollektiven Selbstmord begehen. Dann bekäme er vielleicht das eine oder andere gute Wort in seinem Nachruf, wenn es denn jemand der Mühe für Wert befände, einen zu schreiben.

  4. 4
    Der Bettler

    Ach was, so nur wieder Bla-bla von Maduro.Die verstärkte Militärpräsenz
    macht nur Verkehrskontrollen und kassieren die Autofahrer ab. 35 Km zum
    Flughafen 3x kontrolliert. Abends sieht Du keinen Schwanz von Gardia National mehr,von wegen Sicherheit.Solange die Volltrottel an der Regierung sind wird es nur noch mehr bergab gehen.Maduro ist so blöd,daß
    er glaubt die Menschen nehmen ihm den Schmarren noch ab,den er verkündet.

  5. 5
    VE-GE

    Better@ So sehe ich das auch…..das Militaer in den strassen bedaeutet nur das mehr von uns abkassiert wird. Wie oft werde ich als tourist angesehen und dann verlangt man papier vom Auto wo es gar nicht gibt nur um mir kohle aus der Tasche zu ziehen……

  6. 6
    babunda

    habe 20 jahre in venezuela gelebt, vor chavez konnte man sich bei tag und nacht überall frei bewegen, brauchte man keine alarmanlagen, rechas oder videoüberwachung am haus, nach chavez ging es rapid bergab mit allen hauptsächlich mit der sicherheit, er hat ja auch seinen anhängern gesagt, holt euch das was ihr braucht von den reichen. das land ist so kaputt, dass es 20 jahre braucht um sich von diesen roten socken zu erholen. solange die wirtschaftliche lage so schlecht ist, wird es immer mehr unsicherheit geben. die polizei von oben bis unten ist korrupt und beteiligt sich an den überfällen oft selbst.die politiker beklauen das land, das wird so nie auf die beine kommen.

    • 6.1
      Martin Bauer

      Ja, das sind die Fakten, die sich keinem, der sie kennen will, verschliessen. Aber bringen Sie das mal den deutschen Linksromatikern oder gar einem Funktionär der Linkspartei bei! Die sind weder mit Medikamenten noch mit Ohrfeigen zur Besinnung zu bringen. Von sachlichen Argumenten gar nicht erst zu reden.

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