Argentinien: Lionel Messi soll Steuern hinterzogen haben

messi

Datum: 12. Juni 2013
Uhrzeit: 10:34 Uhr
Ressorts: Argentinien, Sport
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Summe beträgt mehr als 4 Millionen Euro

Die spanische Staatsanwaltschaft (Abteilung Wirtschaftskriminalität) legt dem argentinischen Weltfußballer Lionel Messi und seinem Vater Jorge Messi Steuerbetrug zur Last. Demnach werden der Familie drei Fälle von Steuerbetrug unterstellt, die Summe beträgt mehr als 4 Millionen Euro.

messi

Das von Staatsanwalt Raquel Amado unterzeichnete Klagegesuch wurde beim Amtsgericht Gavà (Barcelona) eingereicht, dem steuerlichen Wohnsitz des Barca Stürmers. Laut den Behörden besteht der Verdacht, dass „La Pulga“ keine wahrheitsgemäßen Angaben bei der Entrichtung der Bundes- Einkommensteuer aus den Jahren 2007, 2008 und 2009 gemacht habe.

Der Vorwurf gegen Messi und seinen Vater hat straf-und zivilrechtliche Bedeutung. Der Kicker wird beschuldigt, signifikante Erlöse aus dem Verkauf von Bildrechten an Dritte an Beteiligungsgesellschaften in Steuerparadiesen wie Belize und Uruguay abgewickelt zu haben. Der Spieler muss diese Einkünfte in seiner Steuererklärung angeben und als „natürliche Person“ dafür Einkommensteuer zahlen. Dies soll lauf Beschuldigung nicht der Fall gewesen sein.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: Archiv

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!