Capriles: „In Venezuela gibt es sehr wohl Hunger“

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Datum: 18. Juni 2013
Uhrzeit: 10:02 Uhr
Leserecho: 8 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Behauptungen jenseits der Realität

Während der 38. Konferenz der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in Rom hat das oberste Organ der Welternährungsorganisation die Ernährungspolitik des südamerikanischen Landes Venezuela gewürdigt und außergewöhnliche Fortschritte bei der Bekämpfung und Beseitigung des Hungers bestätigt. Dem widerspricht die Opposition und weist darauf hin, dass diesbezügliche Behauptungen jenseits der Realität sind.

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„In unserem Land gibt es sehr wohl Hunger. Lügen und Medienkampagnen sollen uns glauben machen, dass dem nicht so ist. Diese Lügner leben in einer anderen Realität“, so der 40-jährige Oppositionsführer in einem Interview.

Nach aktuellen Schätzungen der FAO gehört Venezuela mit Kuba, Nicaragua, Guyana, Peru und St. Vincent und die Grenadinen zu den Ländern, die außergewöhnliche Fortschritte bei der Reduzierung der Unterernährung erzielt haben (von 13,5% im Zeitraum 1990-1992 auf weniger als 5% im Zeitraum 2010-2012). Caracas ist sicher, dass das Millenniums-Entwicklungsziel in Bezug auf Reduzierung des Hungers erreicht werden wird.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Skeptiker

    Hunger kann man sehr unterschiedlich interpretieren

  2. 2
    margaritatom

    so ein scheiss…capriles eben..soll doch in sein heimatland gehen

    • 2.1
      Skeptiker

      von nichts ’ne Ahnung und davon reichlich …
      haben wir in VE schon genug

      Sie wissen wer Radonski ist?
      Wenn nicht, einfach mal informieren -> http://de.wikipedia.org/wiki/Henrique_Capriles_Radonski (habe mal bewusst die deutsche Version heraus gesucht)
      In welches Heimatland soll er nun gehen?
      Wenn sie die Herkunft der Vorfahren ansprechen, müssten 99% der Venezolaner das Land verlassen.

  3. 3
    Der Bettler

    Und wo ist sein Heimatland Sie Superhirn ? Ich wohne 18 Jahre auf Margarita,und ich weiß was hier für ein Scheiß ist mit Lebensmittel.Früher
    haben sie um Geld gebettelt,jetzt betteln sie um Brot.Falls sich was normalisieren sollte,haben sie aber die Insel vergessen.Es ist eine Schande
    wenn ein Mensch den ganzen Tag kreuz und quer durch die Insel unterwegs ist,um seine Lebensmittel für ein paar Tage zusammen zu kratzen.Ich kaufe beim deutschen Bäcker ein,der auch des öfteren nicht liefern kann weil kein
    Mehl vorhanden ist.Mein österreichischer Metzger hat die größten Probleme
    mit Därmen für die Wurst,mit Gewürzen,die aus Deutschland kommen,und
    vor allem mit Fleisch und Speck um anständige Wurst herzustellen. Da hat
    Capriles absolut nichts zu tun damit,daß ist alleine der Verdienst von 14 Jahren Misswirtschaft in diesem Land. Capriles hat Recht,daß Menschen hungern,mehr den je,denn die Inflationspreise können sie nicht mehr bezahlen,falls es mal was gibt. Mal die Biographie von Capriles lesen würde
    Ihnen mal gut tun Tom,damit Sie wenigstens über die Person informiert werden.

  4. 4
    margaritatom

    claro, bei mozart und heiko einkaufen und jammern…ich bin nun mal ein rassist, ich mag keine polen…alle politiker werden mit dem nachnamen genannt…cabello, maduro chaves…. nur nicht radonski er heisst einfach caprilles..und nun zum normalen leben..frag mich wo es was gibt. im moment alles ausser butter.

    • 4.1
      Skeptiker

      Capriles ist einer seiner Nachnamen
      wo ist jetzt das Problem

  5. 5
    margaritatom

    nachtrag…gestern bin ich vom festland (cumana) gekommen und habe für meine feier nächste woche fleisch mitgebracht. das kilo rindfleisch für 15 bsf
    per kilo.

    • 5.1
      Skeptiker

      alle margariteños nach Cumana
      man man man

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