Frost in Brasilien zerstört 300.000 Tonnen Weizen

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Datum: 27. Juli 2013
Uhrzeit: 08:03 Uhr
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Autor: Redaktion
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► Preise in Rekordhöhe

Mehrere Frosttage in dieser Woche haben in Südbrasilien bis zu 5 Prozent der Weizenernte zerstört. Dies führt nach Angaben des brasilianischen Weizenindustrieverbandes (Associação Brasileira da Indústria do Trigo) Abitrigo zu Verknappung auf dem regionalen Markt und treibt die Preise auf Rekordniveau.

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Laut Marcelo Vosnika, Präsident des Verbandes, haben die vier aufeinanderfolgen Frosttage bis zu 300.000 Tonnen Weizen im Bundesstaat Paraná zerstört. Die Region gilt als der Weizen-Gürtel des südamerikanischen Landes, fast die Hälfte der jährlichen Produktion kommt aus dem im Westen an Argentinien und Paraguay angrenzenden Territorium.

„Die Auswirkungen des Frostes und des Regens führen zu Problemen. Der Weizen befindet sich in der Blühphase und hätte im September geerntet werden können“, so Vosnika. Die Frostschäden treiben den Preis auf rund 400 US-Dollar pro Tonne – in Kansas (USA) wird pro Tonnen nur 295 Dollar gezahlt.

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