Venezuela – Kuba: Maduro trifft Fidel Castro

ca

Datum: 28. Juli 2013
Uhrzeit: 09:35 Uhr
Ressorts: Kuba, Panorama
Leserecho: 6 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Besorgnis über den Klimawandel geäußert

Anlässlich der Feiern zum 60. Jahrestag des Angriffs auf die Moncada-Kaserne hat der venezolanische Präsident Nicolás Maduro am Samstag (27.) den kubanischen Ex-Präsident Fidel Castro getroffen. Der 26. Juli wird als offizieller Beginn der kubanischen Revolution als Nationalfeiertag geradezu zelebriert, befreundete Staatsoberhäupter aus Venezuela, Bolivien, Nicaragua und Uruguay machten dem kommunistischen Regime ihre Aufwartung.

ca

Während des Treffens übergab Maduro dem greisen Revolutionsführer ein von Hugo Chávez gemaltes Bild, welches dieser während seiner Krebsbehandlung auf Kuba angefertigt haben soll und ein Buch von Ignacio Ramonet „Mi primera vida“. Beide Politiker sprachen über den Angriff auf die Moncada-Kaserne, ihre historische Bedeutung und über den verstorbenen „Comandante“.

ma

ma

Nach Berichten kubanischer Medien hat Castro seine Besorgnis über den Klimawandel geäußert und vertritt die Ansicht, dass die daraus wachsende Bedrohung für die Menschheit nicht mehr Jahrhunderte dauern wird, sondern in Jahren zu messen ist.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: Estudios Revolución

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    Skeptiker

    nur weil man „Präsident“ ist, muss man doch nicht auch Politiker sein; oder?
    und
    es gibt weitaus größere Probleme als den Klimawandel

  2. 2
    Gast

    Passt schon!
    Es ist nur die Klimakatastrophe in der Haushaltskasse von Venezuela,
    den zweien geht eh der Arsch auf Grundeis.

  3. Und die satten Götter predigen von Genügsamkeit ! 100 Tage Nichtregierung von Maduro,33% auf Reisen,beinahe 100 Millionen Bsf. verprasst! Im Land Mord und Totschlag und die ewig Gestrigen und Selbstgerechten plaudern über vergangene Schlachten? Welch ein Zynismus!

  4. 4
    Fideldödeldumm

    Zitat: Nach Berichten kubanischer Medien hat Castro seine Besorgnis über den Klimawandel geäußert und vertritt die Ansicht, dass die daraus wachsende Bedrohung für die Menschheit nicht mehr Jahrhunderte dauern wird, sondern in Jahren zu messen ist.“
    Ja dem Mad Uro schlägt der Klimawandel ziemlich auf die Birne. Der ist schon ganz kopflos und holt sich Rat beim großen Bruder, wie er weiter das Volk für blöde verkaufen kann. Und Fidel immer noch in Adidas, wie sich das für einen Sozialisten gehört.

  5. 5
    Ines

    Ist der Maduro eigentlich auch mal in Venezuela um seine Arbeit zu tun.?Ich lese immer nur, dass er auf Reisen ist

    • 5.1
      Silvia W

      Wozu??
      Es gibt doch Twitter….

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!