Venezuela: Bewohner genießen spektakulären Schneefall auf der „Transandina Mérida“

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Datum: 13. August 2013
Uhrzeit: 09:04 Uhr
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Fahrt gestaltete sich zum Geduldsspiel

Bewohner der Region von Collado del Condor haben am Sonntag (12.) den spektakulären Schneefall am Pico El Águila genossen. Da einige der Reisenden nur Sommerreifen auf ihren Autos hatten, gestaltete sich die Fahrt allerdings zum Geduldsspiel.

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Der Bundesstaat Mérida gilt als das touristische und universitäre Zentrum des venezolanischen Westens, die Transandina führt in einer Höhe von 4.118 Metern über den Pico El Águila. Begrenzt wird er von zwei Gebirgsketten, im Südosten die Sierra Nevada und im Nordwesten die Sierra La Culata. In unmittelbarer Nähe zur Stadt und in Sichtweite befindet sich der höchste Berg Venezuelas, der ganzjährig von einem (schrumpfenden) Gletscher bedeckte Pico Bolívar (4.981 Meter).

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Bis Mitte des 19. Jahrhunderts gab es keine Verkehrsverbindungen mit den restlichen Bundesländern; erst dann wurde durch den Bau der „Transandina Mérida“ an das nationale Straßennetz angeschlossen. Eine zweite Straße verbindet die Stadt über El Vigía mit der Panamericana. Andere Straßen führen zu Nachbarstädten des Bundesstaats.

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  1. Die Turisten aus den „Tropen“ blockierten alles.Unglaublich, wenn es einen Preis für das grösstmöglichste Chaos gäbe, hätten sie die Goldmedaille gewonnen.Schade, denn jedesmal bei diesen Schneefällen richten sie grossen Schaden der Umwelt an.

  2. 2
    VE-GE

    Wie muss man das nun verstehen Annaconda ?……Ich war dort oben schon mit dem Rad, war super…allerdings ohne Schneefall aber dennoch wars kalt.

  3. Das Problem wenn,s schneit und Hochsaison ist fahren zig Touristen da hoch und in eine Nebenstrasse, die zum Alto de Timotes ca.4300m führt,diese ist aber sehr schmal und dann parken sie an den ungünstigsten Stellen und dann geht nichts mehr weder rauf noch runter und die ganze Zone ist blockiert,desweiteren sind dann viele auch noch blau und wenn sie schon nüchtern in diesen Gebirgsstrassen nicht fahren können,wird,s besoffen noch schlimmer.Auch müssen viele dann den tollen Macker spielen und machen dann mit ihren Kisten abseits der Strasse Drehmanöver und zerstören die empfindliche Fauna.Das Fazit danach Berge von Müll,stundenlange Staus und wenn der Schnee wegschmelzt bleiben Schlammpisten zurück,wo davor Frailejones (typische Hochandenpflanze) wuchsen.Leider,anstatt mit Bewusstsein die Natur zu geniessen richten sie ein Desaster an. Da wäre es schon besser ,wenn sie sich mit dem Fahrrad nach dort oben aufschwingen.Den meisten ginge aber dort mit Sicherheit die Luft aus!

  4. 4
    der Reisende

    Mit dem Fahrrad kann man nicht so viel Alkohol mitnehmen, darum fahren diese Chaoten mit ihren alten Kisten da hoch.

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