„Tropensturm Erin“ keine direkte Gefahr für Kuba und Dominikanische Republik

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Datum: 16. August 2013
Uhrzeit: 07:32 Uhr
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Autor: Redaktion
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► Abschwächung erwartet

Am 13. August begann das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) mit der Beobachtung einer tropischen Welle, die sich zu diesem Zeitpunkt an der Westküste Afrikas befand. Das System organisierte sich schnell und erhielt bereits am folgenden Tag eine hohe Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent, sich in einen tropischen Zyklon zu entwickeln. Am frühen Morgen des 15. August wurde es vom NHC zum tropischen Tiefdruckgebiet Fünf aktualisiert und nur neun Stunden hatte sich das System zu Tropensturm „Erin“ verstärkt. Laut den aktuellen Computerprognosen über die Zugbahn von „Erin“ besteht keine direkte Gefahr für die Karibikinseln Hispaniola und Kuba.

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Kurzfristig dürfte sich „Erin“ noch etwas verstärken, danach ist der weitere Intensitätsverlauf auch von der weiteren Zugbahn abhängig. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich der Sturm in den nächsten Tagen zu einer tropischen Depression abschwächt.

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