Lateinamerika: Länder der ALBA im Visier der US-Interventionspolitik

Morales

Datum: 12. September 2013
Uhrzeit: 13:39 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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► Washington finanziert Rebellen

Nach Europa, Asien und Afrika sind die Länder der Bolivarianischen Allianz für die Völker unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) das nächste Ziel der US-Interventionspolitik. Diese Meinung vertrat der bolivianische Präsident Evo Morales am Donnerstag (12.) während einer Rede in Cochabamba. Dem wirtschaftlichen und politischen Bündnis gehören die Länder Bolivien, Dominica, Ecuador, Kuba, Nicaragua, St. Vincent und die Grenadinen und Venezuela an.

Morales

Das erste indigene Staatsoberhaupt des südamerikanischen Binnenstaates beschuldigte Washington, die Rebellen in Syrien zu finanzieren und dadurch den Konflikt zu fördern. Dies soll eine militärische Intervention rechtfertigen und zur Kontrolle über den Nahen Osten dienen. Ähnliche Pläne habe die Obama-Regierung für Lateinamerika und die Karibik.

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  1. 1
    klabautermann

    alles Koka oder was….`?

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