Mexiko: Boxer kollabiert im Ring und stirbt an Blutgerinsel

franciscoleal

Mexikanischer Boxer Francisco Leal (Foto: Screenshot YouTube)
Datum: 23. Oktober 2013
Uhrzeit: 09:39 Uhr
Ressorts: Mexiko, Sport
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Der mexikanische Boxer Francisco Leal ist am Dienstag (22.) an einem Blutgerinsel im Gehirn gestorben. Der als ‚Pequeño Soldado‘ (Kleiner Soldat) bekannte 26-jährige Superbantamgewichtler hatte vor drei Tagen im Kampf gegen Raúl Hirales in der mexikanischen Stadt Cabo San Lucas schwere Treffer erhalten und war im Ring kollabiert.

Leal wurde in einem Krankenhaus in Cabo San Lucas behandelt und dann nach La Paz und San Diego überführt. Francisco, der im Jahr 2005 debütierte, verbuchte in seiner Laufbahn 20 Siege (13 davon vorzeitig), acht Niederlagen (fünf davon vorzeitig) und drei Unentschieden. Promoter Zanfer bedauerte des Tod des Sportlers zutiefst. „Franky war ein guter Junge und wir haben wirklich alles versucht, um sein Leben zu retten. Wir sind sehr traurig und fühlen mit der Familie“, so Fernando Beltrán, Direktor von Zanfer.

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