Venezuela: Präsident Maduro reist nicht nach Südafrika – Update

Datum: 10. Dezember 2013
Uhrzeit: 14:42 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
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Venezuelas Präsident Nicolás Maduro wird in den kommenden Stunden nach Südafrika reisen. Dort nimmt das Staatsoberhaupt des südamerikanischen Landes an den Trauerfeierlichkeiten von Nelson Mandela teil. Dies gab am Montag (9.) der venezolanische Außenminister Elias Jaua bekannt. Mandela, der wegen seines Kampfes gegen die Apartheid 27 Jahre im Gefängnis verbracht hatte, war am Donnerstag nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 95 Jahren gestorben.

Die Gedenkfeier für Nelson Mandela findet im riesigen FNB-Stadion in Soweto statt. Von Mittwoch (11.) an soll der Leichnam dann drei Tage lang in Pretoria öffentlich aufgebahrt und am Sonntag im Familiengrag in Quno beigesetzt werden.

Update 10. Dezember

Präsident Maduro reist nun doch nicht nach Südafrika. Vize-Präsident Jorge Arreaza gab auf seinem Twitter-Account bekannt, dass er der Anführer einer Delegation sein wird, die an der Beerdigung von Mandela teilnehmen wird. Dabei soll Arreaza eine Replika des Schwertes von Simon Bolívar tragen.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    der Sachse

    Also hat Mad Buro schon Angst das Land zu verlassen, warum wohl?

    • 1.1
      alexandro

      Das ist schon so.Erstens sind seine geografischen Kenntnisse wahrscheinlich nicht besser wie die der Wirtschaftspolitik (siehe Portugal) ohne Vormund währe er möglicherweise in Nordkorea zur Beerdigung von Kims Onkel gelandet
      Zweitens befürchtet er wohl, in seiner Abwesenheit von seinem korrupten Umfeld abgesägt zu werden

  2. 2
    helma

    Alexandro, du hast den NAGEL AUF DEN KOPF GETROFFEN, BESSER KANN MAN ES GAR NICHT SAGEN.

  3. 3
    Marvin Scott

    Mad Buro weiss doch nicht, wer Mandela ist und wofür er steht. Oder hatte er doch eine Ahnung und dachte, er gehe lieber nicht dorthin, wo einer Versöhnung, Dialog und Koexistenz gepredigt und erreicht hat? Das sind Qualitäten, die ihm ziemlich fremd sind. Vielleicht wäre er geflogen, wenn Cabello und der Aussenminister mitgeflogen wären. Von denen hat er nämlich ziemlich Schiss, sie könnten ihn ins Meer plumpsen lassen.

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