Venezuela: Fluggesellschaft „Conviasa“ plant neues Streckenangebot für In- und Ausland

Datum: 23. Januar 2014
Uhrzeit: 10:46 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die venezolanische Fluggesellschaft „Conviasa“ plant im ersten Quartal 2014 die Eröffnung von neuen Inlandsstrecken und Verbindungen zu internationalen Zielen. Dies gab am Mittwoch (22.) Luis Graterol, Präsident von Conviasa (Consorcio Venezolano de Industrias Aeronáuticas y Servicios Aéreos), in einem Interview bekannt. Durch die Ausweitung des Flugangebots wird die Airline 50 Destinationen bedienen.

„Wir planen bereits im ersten Quartal eine ständige Eröffnung neuer Strecken. Für das Inland sind neun neue Routen vorgesehen, für das Ausland sieben“, bekräftigte Graterol. Nach seinen Worten verzeichnete die Fluggesellschaft hinsichtlich des Passagieraufkommens im Jahr 2013 einen Zuwachs zum Vergleichszeitraum des Vorjahres von 94 Prozent.

„Wir beförderten im Vorjahr 1.617.983 Passagiere, im Jahr 2012 knapp 837.310. Die Verdoppelung der Zahl der Passagiere wurde durch eine Erhöhung der Investitionen der Bolivarischen Regierung und Personaltraining erreicht“, betonte der CEO. Nach seinen Schätzungen könnten durch eine geplante Erhöhung der Frequenzen bis Ende des laufenden Jahres 2.711.749 Passagiere transportiert werden.

Neue Inlandsstrecken: Valencia – Porlamar – Valencia; Valencia – Maracaibo – Valencia; Porlamar – Cumaná – Porlamar; Porlamar – Carúpano – Porlamar; Porlamar – Barcelona – Porlamar; Puerto Ordaz – Ciudad Bolívar – Puerto Ordaz; Puerto Ordaz – San Tomé – Puerto Ordaz; Maracaibo – Las Piedras – Maracaibo und Maracaibo – El Vigía – Maracaibo.

Neue internationale Routen: Porlamar – Buenos Aires (Argentinien) – Porlamar; Puerto Ordaz – Paramaribo (Suriname) – Puerto Ordaz; Caracas – Madrid (Spanien) – Caracas (zwei zusätzliche Frequenzen); Caracas – Sao Paulo (Brasilien) – Caracas; Caracas – Punta Cana – Caracas; Caracas – Santo Domingo (Dominikanische Republik) – Caracas und Caracas – Guayaquil (Ecuador) – Caracas.

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  1. 1
    Martin Bauer

    Das mit dem Inlandsverkehr könnte für eine Weile klappen, denn die neuen Embrear 190 aus Brasilien wurden überraschend schnell geliefert und sind längst kräftig im Einsatz. Nur werden auch diese bald auseinander fallen, denn, von Devisen für Ersatzteile gar nicht erst zu reden, eine angemessene Wartungskultur fehlt im Land. Man sieht die Notwendigkeit dafür zwar ein, ist aber nicht zur Umsetzung bereit. Das Verständnis zur Überwindung von Faulheit und Schlendrian ist nicht vorhanden und wird auch neuen Generationen nicht vermittelt. Von wem auch…? Klebeband, Wickeldraht und ein Gebet zur Heiligen Jungfrau haben doch schon immer geholfen…na ja, manchmal halt auch nicht! Das war eben Unglück!
    Wie die Auslandsflüge funktionieren sollen, bleibt rätselhaft. Das vorhandene Fluggerät ist schrottreif. Dies wird neue Einflugverbote provozieren, vor allem von Europa.

  2. Es bleibt spannend es sollen ja angeblich Flugzeueg von den Emirates abgekauft werden.

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