„Celac-Gipfel“ auf Kuba: Hommage an José Martí

celac

Hommage an José Martí in Havanna (Foto: AIN)
Datum: 28. Januar 2014
Uhrzeit: 10:39 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Am Vorabend des 161. Jahrestages der Geburt von José Martí sind am Montag (27.) in der kubanischen Hauptstadt Havanna Tausende von Jugendlichen durch die Straßen gezogen. Kubas Präsident Raul Castro wurde beim Marsch von seinen Amtskollegen aus Venezuela, Bolivien, Nicaragua, Uruguay, Haiti und Guyana begleitet. José Julián Martí y Pérez war ein kubanischer Poet und Schriftsteller und gilt als kubanischer Nationalheld sowie Symbol für den Unabhängigkeitskampf des Landes.

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Das politische Denken Martís war geprägt vom Antiimperialismus gegenüber den USA und von der Vision eines neuen Kubas. Jedoch hielt er sich von den damaligen sozialistischen und kommunistischen Parteien fern. Martí setzte sich für die Rechte Einheimischer in Lateinamerika ein. Trotzdem unterstützte er das Vorgehen des argentinischen Präsidenten Julio Argentino Roca gegen Indios in Patagonien ideologisch.

In Havanna beginnt am Dienstag (28.) das zweite Gipfeltreffen der Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten (Celac). Kuba hat seit Ende Januar 2013 für ein Jahr den Vorsitz des Staatenbündnisses inne, Nachfolger wird am Ende der Veranstaltung (Mittwoch) das zentralamerikanische Land Costa Rica.

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