Obama fordert Ende der Unterdrückung in Kuba

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Datum: 25. März 2010
Uhrzeit: 09:52 Uhr
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Autor: Redaktion
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Barack Obama hat das kubanische Regime hart angegriffen. Er forderte die Freilassung aller politischen Gefangenen, sowie die Achtung der Menschenrechte auf der Karibikinsel. Der Tod des Dissidenten Orlando Zapata sowie die Repressionen gegen die „Damen in Weiß“ seien laut Obama zutiefst beunruhigend.

Das jüngste Vorgehen der kubanischen Führung gegen eine Gruppe protestierender Frauen und anderer Oppositioneller wurde am Mittwoch von US-Präsident Barack Obama angeprangert. „Ich fordere unverzüglich ein Ende der Unterdrückungen und die bedingungslose Freilassung aller politischen Gefangenen in Kuba, sowie die Achtung der grundlegenden Rechte für das kubanische Volk“, teilte Obama mit.

„Ich erhebe meine Stimme gemeinsam mit den mutigen Menschen überall in Kuba und einem wachsenden Chor rund um die Welt, um zu einem Ende der Unterdrückung und zu einer sofortigen, bedingungslosen Freilassung aller politischen Gefangenen in Kuba aufzurufen“.

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