Traurige Realität in Venezuela: 20 Menschen auf der „Isla de Magarita“ ermordet

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In den letzten 16 Jahren hat sich die Kriminalität in Venezuela fast versechsfacht (Foto: GoV)
Datum: 18. Februar 2014
Uhrzeit: 05:31 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Auf der zu Venezuela gehörenden Karibikinsel Isla de Magarita ist ein neuer und trauriger Monatsrekord registriert worden. In den letzten 17 Tagen wurden bereits 20 Menschen ermordet. Bereits am Freitag (7.) war der deutsche Kreuzfahrt-Tourist Kurt Goldhahn während eines Landgangs in Porlamar Opfer eines Raubüberfalls und wurde erschossen.

In den letzten 16 Jahren hat sich die Kriminalität in Venezuela fast versechsfacht und belegt das Versagen des linksgerichteten Regimes. Der Jahresbericht der venezolanischen Nichtregierungsorganisation “Observatory of Violence” (OVV) belegt einen Anstieg der gewaltsamen Todesfälle in Venezuela im vergangenen Jahr. Nach Statistiken der staatlich nicht kontrollierten/manipulierten Organisation starben 24.763 Menschen eines gewaltsamen Todes, 79 Todesfälle pro 100.000 Einwohner.

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Angesichts dieser Tatsachen ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen im südamerikanischen Land auf die Straßen gehen und gegen die Regierung demonstrieren. Venezuelas Präsident Maduro fehlt der Blick für die Realität, das in der Verfassung garantierte Recht auf Meinungsfreiheit wird als Putschversuch und Staatsstreich abgetan.

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